Bäuml begegnen – Einladung zum Austausch
Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters lade ich Sie herzlich ein, sich am Sonntag, dem 13. März bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee davon zu überzeugen, dass ich die richtige Wahl für das Amt des Rathauschefs bin.
Ich stehe Ihnen in der Zeit von 14:30 – 18:00 Uhr in den Räumen des Bürgerhauses für Ihre Fragen zur Verfügung und freue mich auf viele anregende Gespräche.
(Die aktuell gültigen Corona- und Hygieneregel finden Anwendung)

Sollten Sie am Sonntag keine Zeit haben, können Sie mich auch an meinen Infoständen treffen.

Am 11. März finden Sie mich von 15:00 bis 18:00 Uhr vor der Bäckerei Mangelmann-Rosen
und am 12. März in der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr am Eingang zum Bauhof in der Schulstraße.

Und natürlich können Sie mich immer über meine Kontaktdaten erreichen und freue mich auf
Ihre Fragen und Ideen.

Ihr

Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf folgenden Wegen zur Verfügung.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 50 95 52 81

Danke für Ihr Vertrauen
Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Am letzten Sonntag habe ich wie viele Bürgerinnen und Bürger gespannt auf das Ergebnis der Wahl gewartet. Am Ende stand fest, Großkrotzenburg hat den erhofften Richtungswechsel eingeleitet und ich darf für Sie in der Stichwahl für das Bürgermeisteramt antreten.

Ich möchte mich bei Ihnen allen für Ihre Unterstützung, Ihren Zuspruch und Ihre Stimme vom ganzen Herzen bedanken.
Vielen Dank für das Vertrauen, dass Sie mir schenken!
Wir haben gemeinsam einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft von Großkrotzenburg gelegt.

Jetzt gilt es diesen Richtungswechsel auszugestalten, denn wer neuer Rathauschef wird, steht noch nicht fest. Wir alle wissen, wenn wichtige Fragen für unser Zusammenleben anstehen, wie bspw. eine demokratische Bürgermeisterwahl, wird meistens heftig um die Entscheidung gerungen. Dann werden Meinungen, Ideen und Vorstellungen kontrovers diskutiert und um die Wählergunst geworben, so auch in der jüngsten Vergangenheit bei uns.
Doch am Ende können wir unseren Ort, unser Zuhause nur gemeinsam voranbringen und dürfen nicht vergessen, wieder zusammen zu finden.

Wir haben viele offene Baustellen in unserer Gemeinde, die entschlossen und kompetent in Angriff genommen werden müssen, dafür braucht es eine konstruktive, offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Bürgerschaft, Politik und Verwaltung.
Als Ihr Bürgermeister will ich für diese Zusammenarbeit sowohl Treibende Kraft wie auch
Bindeglied sein und mit aller Energie und Überzeugung die verschiedenen Akteure an einen
gemeinsamen Tisch holen. Denn es gehört für mich zu meinem Selbstverständnis, besonders für das Bürgermeisteramt, mich aktiv für die Interessen meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger einzusetzen und zu kümmern, daher stehe ich mit allen politischen Parteien in einem engen konstruktiven Austausch und bemühe mich schon lange in unserer Kommunalpolitik um gemeinsame Lösungen.

Obwohl ich für viele Wählerinnen und Wähler am letzten Sonntag vielleicht nicht die erste Wahl war, möchte ich Sie überzeugen, dass ich für die Stichwahl am 20.03.2022 für Sie dennoch die richtige Wahl bin und Sie um Ihre Unterstützung bitten.
Auch Ihre Interessen und Wünsche werde ich vertreten, denn ich will ein Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Gemeinsam mit Ihnen will ich Großkrotzenburg mit aller Kraft für uns zu einem schöneren und besseren Zuhause zu machen.

Ich bitte Sie daher für die Stichwahl am 20.03.2022 um Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
Ihre Stimme zählt!

Ihr

Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf
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Krotzebojer Grüne.- Die Wichtigkeit der Bürgermeisterwahl für unsere Gemeinde ist nicht zu unterschätzen. Leider hat man als Bürger aktuell fast keine Möglichkeit, einen persönlichen Eindruck von der Bewerberin und den Bewerbern zu gewinnen, da die üblichen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen aufgrund der Pandemie größtenteils ausgefallen sind.
Anders als bei der Kommunalwahl wählt man für das Amt des Bürgermeisters keine Partei sondern eine Person, und die Entscheidung, wer am besten geeignet ist, ist oft sehr subjektiv. Manchen Menschen helfen die Beweggründe anderer bei der Entscheidungsfindung.

Wir haben daher einige Mitbürgerinnen und Mitbürger gefragt, warum sie sich bei der Bürgermeisterwahl für Lucas Bäuml entscheiden.

Viktoria Eltner, 23, Medizinstudentin, aktiv bei Rettet-die-Kerb und Heimat- und
Geschichtsverein meint:

„Ich wähle am 06.03.2022 Lucas Bäuml, weil er zeigt, dass er zuhören kann und die Anliegen aller Mitglieder unserer Gemeinde ernst nimmt.
Er ist ein Macher und wird Ideen von Bürgern:innen, Parlamentarier:innen und ihm selbst zielstrebig und effizient umsetzen. Lucas sucht Lösungen anstatt Probleme auszusitzen und wird Großkrotzenburg mit neuer Energie aus der Lethargie der letzten Jahre holen.“

Björn Thon, 33, Chemikant, aktiver Handballspieler und Ehrenamtlicher bei HSG Preagberg stellt fest:

„Mir gefällt sein Auftreten sehr und ich kann mir gut vorstellen, dass er tatsächlich die aktuelle Richtung ändern kann und neue Wege schafft.
Er spricht mit den Menschen, sucht Gemeinsamkeiten und Lösungen. Großkrotzenburg braucht jemanden wie ihn, der die Leute zusammenbringt.“

Patrick Looß, 26, Lehrer, aktiv in der Feuerwehr, bei Rettet-die-Kerb und Heimat- und
Geschichtsverein sagt:

„Ich wähle Lucas Bäuml, weil er bereits seit vielen Jahren zeigt, dass Großkrotzenburg ihm wichtig ist, indem er an offenen Themen dran bleibt und kritisch, aber konzentriert nachfragt. Er ist interessiert an den Großkrotzenburger BürgerInnen und verdeutlicht dies durch zielgerichtete Nachfragen und Überprüfung von Fortschritten. Mit diesem Arbeitsstil kann Lucas den Stillstand liegengebliebener Prozesse beenden und Großkrotzenburg voran bringen.“

Maik Bergmann, 46, Dipl. Informatiker begründet seine Entscheidung so:

„Ich unterstütze und wähle Lucas Bäuml weil wir einen Bürgermeister brauchen, der auf die Bürger eingeht, Ihnen zuhört und gemeinsam konstruktive Lösungen entwickelt. Wir brauchen definitiv keinen Bürgermeister der nur in seiner eigenen Blase lebt. Ich habe dieses Gezänke im Rathaus satt, da müssen dringend bessere Organisationsstrukturen geschaffen werden.
Hier hat Herr Bäuml klare Visionen entwickelt, um eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Herr Bäuml wird die grünen Themen wie die Energiewende, Naturschutzgebiet und Umweltschutz in Großkrotzenburg ebenso voranbringen wie die Beschlüsse der Gemeindevertretung zügig umsetzen.“

Jessica Wolf, 42, Vertriebsassistentin erklärt:

„Lucas Bäuml ist ein junger und dynamischer Kandidat, der hier aufgewachsen ist und dieses Potential für Großkrotzenburg nutzen möchte, daher schenke ich ihm mein Vertrauen in eine bessere Zukunft für unsere Gemeinde.“

Junger Wein in alten Schläuchen

Krotzebojer Grüne.- Es gibt Themen, die seit Jahrzehnten immer wieder neu erfunden werden.
Seit geraumer Zeit gibt es wieder Bestrebungen das Gebiet „West II“ in der Nähe des Kraftwerkgeländes zu vermarkten. In der Vergangenheit ist eine Vermarktung daran gescheitert, da sich in West II Tiere und Pflanzen befinden die sich auf der Liste der bedrohten Arten befinden und sich dort ebenfalls eine ausgewiesene „Frischluftschneise“ (Versorgung von Großkrotzenburg mit Frischluft) befindet. Im Konkreten plant aktuell der Unternehmen „Tennet“ das Gebiet zu erwerben, um dort ein riesiges Umspannwerk zu errichten.
Die KG stehen dem Projekt kritisch gegenüber, da sich die bisherigen Ablehnungsgründe nicht geändert haben. Ausserdem werden keine Arbeitsplätze geschaffen, schon gar nicht für Großkrotzenburger und mit Gewerbesteuer für den Gemeindesäckel kann auch nicht gerechnet werden. Und die Vorstellung, daß nach dem gigantischen Kraftwerksgebäude sich gleich ein riesiges Umspannwerk anschließt und den Besuchern und Einwohnern von Großkrotzenburg begrüßt, läßt das Herz der Grünen nicht gerade für dieses Unterfangen höher schlagen. Ein Umspannwerk zu errichten, welches nur Vorteile für die Firma Tennet aber nicht für Großkrotzenburg hat, macht für KG keinen Sinn.

Im Westen nichts Neues

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Im Westen Großkrotzenbrugs befinden sich drei große Projekte in Planung, da wäre die Neuausrichtung auf dem Kraftwerksgelände durch die Firma Uniper, die Errichtung einer Solarthermieanlage durch die Gemeindewerke zur Fernwärmeerzeugung und die massive Erweiterung der Umspannwerkanlagen durch die Firma Tennet auf dem Gelände „West II“,
welches sich vom Fernwärmespeicherturm der Gemeindewerke bis fast zum Autohaus Reisert
erstreckt. Doch gerade das Vorhaben der Firma Tennet lässt viele Fragen offen.
Weder sind die Sorgen vor ökologischen Nachteilen und der negativen Auswirkung auf die
Frischluftversorgung von Großkrotzenburg ausgeräumt, noch ist geklärt, wie existenzgefährdende Folgen für den letzen Vollerwerbslandwirt in Goßkrotzenburg verhindert werden können.

Wird die Anlage wie aktuell geplant errichtet, können wertvolle landwirtschaftliche Flächen nicht mehr genutzt werden und ohne einen Flächenausgleich müsste der landwirtschaftliche
Familienbetrieb schließen, denn zu den Auflagen für die Bebauung gehört zwar, dass eine Einigung mit dem Landwirt getroffen werden muss, diese kann jedoch als finanzielle Kompensation erfolgen und würde das Ende des Familieunternehmens bedeuten.
Einen Vollerwerbslandwirt in der Gemeinde zu haben, der den Bürgern hochwertige Fleischwaren aus unserer Region anbieten kann, ist jedoch ein Privileg und ein Hofladen, wie er sich in Planung befindet, wäre sicherlich eine Bereicherung für unserem Ort und sollte uns ohne Not nicht verloren gehen. Denn die Notwendigkeit, dass das Umspannwerk unbedingt in unserer kleinen Gemeinde so massiv ausgebaut werden muss, ist bislang nicht zufriedenstellend geklärt. Auch ob und in welcher Höhe eventuell finanzielle Einnahmen entstehen, die einen solchen Flächenverlust ausgleichen, ist alles andere als sichergestellt.

Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel

Lucas Bäuml zu Besuch bei Sandra und Florian Zeller, an deren Weide und Stallungen.

Wie für alle Ortsbürgerinnen und Ortsbürger hat unsere Gemeinde aus meiner Sicht daher auch
gegenüber dem Landwirt die Pflicht, ihn in dieser Situation nicht allein zu lassen und sich für dessen berechtigte Interessen einzusetzen, besonders da es um dessen Existenzgrundlage geht.
Als ihr Bürgermeister werde ich mich für einen Interessenausgleich und eine zielführende Lösung einsetzen. Die Vor- und Nachteile müssen klar gestellt, die Entscheidung gut abgewogen und der schlussendliche Nutzen für unsere Gemeinde deutlich werden. Damit wir nicht leichtfertig verlieren, was nicht mehr ersetzt werden kann.

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Endspurt zum Wahltag

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Großkrotzenburgerinnen und Großkrotzenburger,

vielen Dank für die guten und anregenden Gespräche, die ich am vergangenen Samstag auf dem Krotzenburger Markttag mit Ihnen führen durfte. Bei herrlichen Sonnenschein und ein paar süßen Leckereien hatte ich die Möglichkeit mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennen zu lernen.
Alle die noch nicht die Gelegenheit hatten, sich ein Bild von mir zu machen, möchte ich herzlich einladen, mich an meinen Infostände zu besuchen.
Sie finden mich:

Am Donnerstag, den 03.03.2022 von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr vor der Bäckerei Mangelmann
Rosen
in der Bahnhofstraße

und

Am Samstag, den 05.03.2022 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr vor dem Bürgerhaus

Meine Vision für Großkrotzenburg und meine Ideen können Sie natürlich auch online auf meiner Homepage www.lucas2022.de in aller Ausführlichkeit nachlesen.

Auch wenn ich für Sie vielleicht nicht der passende Kandidat bin, möchte ich Sie dennoch bitten am kommenden Sonntag, den 06. März an der Bürgermeisterwahl in Großkrotzenburg teil zu nehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Mitbestimmung, die uns unsere Demokratie bietet, gerade die aktuellen Geschehnisse führen uns wieder vor Augen, dass Demokratie und Frieden leider keine Selbstverständlichkeit sind.

Deshalb: Nutzen Sie bitte dieses Privileg – gehen Sie zur Bürgermeisterwahl und gestalten Sie die Zukunft Großkrotzenburg mit.

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Was ist eigentlich mit der „Neuen Mitte“?

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Die Entwicklung der sogenannten „Neuen Mitte“ ist ein Projekt, dass die Gemeinde seit Jahren beschäftigt. Das Gebiet, welches neben Festplatz, Bürgerhaus, ASB, Bauhof und Feuerwehr auch die Seniorenwohnanlagen umfasst, soll im Interesse der Großkrotzenburger Bürgerinnen und Bürger möglichst sinnvoll und bedarfsorientiert entwickelt werden. Es ist die größte noch im Innenortsbereich gelegene gemeindeeigene Fläche und die Parteien sind sich des Anspruchs der Bevölkerung durchaus bewusst, auf diesem Areal für den Ort einen Mehrwert zu schaffen, für den sich die Verwendung der Flächen lohnt. Auch wenn dabei unterschiedliche Zielbilder und Vorstellungen haben, was hier geschaffen werden soll und wie es erreicht werden kann, so teilen wohl dennoch alle die Auffassung, dass das Vorhaben nur mit Bürgerbeteiligung und nur auf Grundlage solider Informationen gelingen kann.
Doch warum kommen wir bei diesem Projekt nicht voran, bei anderen strittigen Themen ist es der Gemeinde doch auch gelungen, einen Beschluss zu fassen und sich an die Umsetzung zu machen?

Bei Großprojekten wie zum Beispiel Bebauungsplänen oder auch der Entwicklung des Bürgerhausareals handelt es sich um langwierige und komplexe Vorhaben, die gewöhnlich von einem professionellen Planungsbüro begleitet werden und in deren Verlauf die Gemeindevertretung je nach Umsetzungsstand und Sachlage weitere Entscheidungen treffen muss. Voraussetzung dabei ist jedoch ein geordnetes Verfahren und verlässliche Informationen auf deren Grundlage die kommunalpolitischen Gremien für solch komplexe Sachverhalte Entscheidungen treffen können, doch diese Voraussetzungen werden leider seit langem durch unsere Verwaltung nicht erfüllt. Nicht nur sind Informationen wenig belastbar und teils widersprüchlich, auch wurde trotz wiederholter Aufforderung kein Planungsbüro für dieses Projekt hinzugezogen, im Gegenteil. Trauriger Höhepunkt dieser Geschichte ist, dass bereits genehmigte Fördermittel für Planungskosten in Höhe von 96.000 Euro ungenutzt verfallen sind und bis heute nicht erneut beantragt wurden. Fördermittel, die Großkrotzenburg dringend gebrauchen kann.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Der Bürgerauftrag der in die Gemeindevertretung gewählten Parteien ist, um die bestmögliche Idee und Lösung zu ringen und den Ort durch Mehrheitsbeschluss zu gestalten, zu entwickeln, zu formen. Jedoch der Ablauf, die Organisation, die Beratungs-, Beschluss- und Planungsgrundlagen können von der ehrenamtlichen Kommunalpolitik nicht geliefert werden.
Es ist Aufgabe des Bürgermeisters als Chef der Verwaltung und einzigem Berufspolitiker im Ort diesem demokratischen Gestaltungsprozess diesen notwendigen Rahmen zu geben, an denen sich die Parteien orientieren und auf die sie sich verlassen können müssen.

Als Ihr Bürgermeister verstehe ich es als mein Auftrag diesen Findungsprozess, die Planung und die Umsetzung geordnet, strukturiert und fundiert zu begleiten, sodass bei allem politischen Wettstreit doch sichergestellt ist, dass am Ende ein Ergebnis steht und ein solches Projekt seinen Abschluss findet. Auch meine eigenen Ideen und Vorstellungen möchte ich mit einbringen und die Parteien dafür gewinnen. So würde ich mir wünschen, dass das Areal ansprechend gestaltet wird und eine attraktive Mischung aus Wohnbebauung und Gewerbe beinhaltet. Eine Versammlungsstätte mit Gastronomie, die den Bedürfnissen unserer Gemeinde angepasst ist, gehört ebenso so dazu wie modernisierte Seniorenwohnheime sowie eine Erweiterung des Pflege und Betreuungsangebots. Idealerweise können in diesem Zuge auch Feuerwehr und Bauhof an geeignetere Orte verlegt werden, was nicht zuletzt für unsere Feuerwehr Vorteile mit sich bringt.

Zu guter Letzt ist es für mich selbstverständlich, dass uns unser Jugendzentrum erhalten bleibt und wenn möglich sogar eine räumliche Verbesserung erfährt.

Um all diese Aspekte zielführend zu berücksichtigen, möchte ich dafür Sorge tragen, dass ein professionelles Planungsbüro hinzugezogen und der klare Rahmen geschaffen wird, der den Parteien verlässliche und fundierte Beratungen ermöglicht. Gemeinsam mit Bürgerschaft und Politik möchte ich das Ziel und den Weg dorthin definieren und mich an die Umsetzung machen, damit uns endlich die Entwicklung der „Neuen Mitte“ gelingt.

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Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

An der Baustelle des Ärztehauses in der Kahlerstraße.

Wer heute eine Besorgung in Großkrotzenburg zu machen hat, der nutzt zu meist das Auto oder Fahrrad. Den Bus wird man eher selten nehmen, der Fahrplan variiert stark nach Tag und Uhrzeit, die Haltestellen liegen nicht allzu passend und preiswert ist es auch nicht unbedingt, dabei ist die Mobilität seit langem ein großes Thema. Eine gute Anbindung und Verfügbarkeit des ÖPNV ist nicht nur für Schüler*innen und Pendler*innen äußerst wichtig, sondern kommt allen Einwohnern zu gute, kein ÖPNV wäre eine Katastrophe.
Viele erinnern sich bestimmt noch an den Aufschrei, als im Sommer 2018 der Fahrplan unserer Buslinie 566 stark eingeschränkt wurde und nicht mehr bis nach Kahl reichte.
Erst durch das Engagement vieler Bürgerinnen und Bürger und den Einsatz des damaligen Ersten Beigeordneten konnte bei den Verantwortlichen ein Umdenken erreicht werden.

Das Ziel ist klar. Unser ÖPNV-Angebot muss erhalten und auch erweitert werden, nicht nur für die Menschen, die weder auf Auto noch Fahrrad zurückgreifen können, sondern für alle.

Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

Als Ihr Bürgermeister will ich mich dafür einsetzen, dass an unserem im Bau befindlichen Ärztehaus eine Bushaltestelle entsteht und die Möglichkeit prüfen, dass wieder ein Ortsticket für Großkrotzenburg eingeführt wird, um die innerörtliche Busnutzung auch finanziell wieder attraktiver zu machen. Doch auch diese Angebote weisen Lücken auf, die viele Menschen nicht berücksichtigt, so kann z. B. für manchen älteren Menschen, der selbstständig einen Arzt aufsuchen will, die Entfernung zwischen Wohnung und Bushaltestelle einfach zu groß sein.

Ein Blick über die Grenzen unserer Gemeinde hinaus kann sich daher in Bezug auf Mobilitätsangebote lohnen. Unsere Nachbargemeinden Hainburg und Klein-Auheim befinden sich im Betriebsgebiet des kvgOF Hoppers, eines Services der Offenbacher Verkehrsbetriebe.
Der „Hopper“ funktioniert ähnlich wie ein Taxiservice: Über eine App auf dem Smartphone oder telefonisch gibt man Start, Ziel und Zeit der Fahrt an. Nach Buchung wird ein Abholpunkt mitgeteilt, der „Hopper“ holt den Fahrgast am vereinbarten Treffpunkt ab und bringt ihn zum Ziel. Wenn möglich wird dabei nicht nur eine Person befördert, sondern die Route so geplant, dass bis zu vier weitere Fahrgäste zusteigen können. Und wenn einem das Ganze bekannt vorkommt: Ja, es handelt sich um die moderne Version des alten RMV Angebots mit dem schönen Namen Anrufsammeltaxi (AST).

Diese preiswerte Ergänzung zum bekannten ÖPNV mit einem engmaschigen Netz an Haltestellen wird im Kreis Offenbach seit einigen Jahren erfolgreich genutzt und befindet sich auch für den Main-Kinzig-Kreis in der Planung. Unsere geografische Lage im Kreis stellt Großkrotzenburg bei vielen Themen vor große Herausforderungen, daher reicht es nicht bei solchen Gesprächsrunden nur anwesend zu sein. Als Ihr Bürgermeister will ich gemeinsam mit den Ortsbürger*innen neben z.B. Verbrauchermärkten, Ärztehaus, Rathaus, Bürgerhaus, Seniorenwohnheime etc. weitere sinnvolle Haltestellen erarbeiten und mich bei den kreisweiten Planungen für eine Einbindung und gute Versorgung unseres Ortes einsetzen, damit sich in Großkrotzenburg wieder mehr bewegt!

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Ein Ort mit Zukunft

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters dürfen Sie einiges von mir erwarten. In jedem Fall eine klare Vorstellung davon, wohin sich unser schöner Ort entwickeln soll. Wir müssen vieles wieder in Bewegung bringen, denn Stagnation muss jetzt mutigem Vorangehen weichen.
Ich bin selbst vom Stillstand unseres Ortes betroffen. Viele Herausforderungen, mir aus meiner Arbeit in der Gemeindevertretung bestens bekannt, müssen bewältigt werden: Kinderbetreuung, Gemeindefinanzen, Klimawandel, Verwaltung oder auch das Projekt „Neue Mitte“ sind nur einige – die Themen liegen auf dem Tisch.
Die Probleme jedoch nur zu benennen, reicht nicht. Nur wer ein Ziel hat, kann dieses auch ansteuern. Diese Ziele möchte ich gemeinsam mit den politischen Gremien und der Bürgerschaft in Angriff nehmen und erreichen. Für ein Großkrotzenburg in dem wir gerne leben.

Lassen Sie uns gemeinsam einen Blick in die Zukunft wagen!

So könnte Großkrotzenburg in etwa fünf Jahren dastehen:

Eine neu strukturierte Verwaltung arbeitet effizienter, produktiver und serviceorientierter als die heutige – und zwar für die Menschen im Ort. Verbesserte Bürgernähe erreichen wir durch
flexiblere Öffnungszeiten, schnelle Bearbeitung und einen einfacheren sowie barrierefreien Zugang zu den Einrichtungen und Dienstleistungsangeboten der Gemeinde, auch digital. Erste
Vereinbarungen zur interkommunalen Zusammenarbeit mit anderen Kommunen steigern
zusätzlich die Professionalität und Effizienz unserer Verwaltung.

Den Anspruch auf Ganztagsbetreuung unseres Nachwuchses ab 2026 können wir durch eine
gemeinsam erarbeitete und engagiert umgesetzte Betreuungslösung wie beispielsweise den „Pakt für den Nachmittag“ sicherstellen. Eine verlässliche Bereitstellung von Kita-Plätzen erreichen wir durch einen kompetenten Bedarfs- und Entwicklungsplan und ein etabliertes zentrales Anmeldeverfahren. Durch diese Planbarkeit wird so für jedes Kind mit Anspruch rechtzeitig ein Platz verfügbar sein.

Das Projekt „Neue Mitte“ befindet sich in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts in der Bauphase. In einem strukturierten und zielführenden Verfahren wurde neben den politischen Parteien auch die Bürgerschaft in den Gestaltungsprozess eingebunden. So konnten wir gemeinsam ein mehrheitsfähiges Konzept beschließen – und loslegen!

Auch die Solarthermieanlage mit Blockheizkraftwerk ist ebenso fertiggestellt wie das Blockheizkraftwerk an unserer Kläranlage. Die dann hochmodernen Gemeindewerke sichern so unabhängig unsere Fernwärmeversorgung. Zusammen mit einem entstehendem Wasserkraftwerk an unserer Schleuse und dem stetem Ausbau von öffentlichen wie privaten Photovoltaikanlagen in unserem Ort kommen wir der Energieunabhängigkeit unserer Kommune einen großen Schritt näher, und zwar durch erneuerbare Energien.

Die Gründung einer Großkrotzenburg Holding GmbH kann ebenfalls binnen fünf Jahren abgeschlossen werden. Der schrittweise Ausbau geht dann zügig voran: Durch eine sinnvolle Eingliederung von Bauhof, Kläranlage, Gemeindewerke, Strandbad etc. in die GmbH entstehen – durch betriebswirtschaftliche Unternehmensführung – Synergien und Einspareffekte. Diefinanziellen Spielräume ermöglichen beispielsweise die Schaffung eines dringend benötigten und professionellen Gemeindemarketings.

Unser neues Gemeindemarketing führt wichtige Aufgaben wie Tourismus- und Standortförderung, Unterstützung von Vereinen und Gewerbe sowie Fördermittelscreening zusammen und schafft so nicht nur einen monetären Mehrwert für unsere Kommune. Erste finanzielle Verbesserungen der Gemeindefinanzen durch die begonnene Entwicklung zeichnen sich ab.

Weitere fünf Jahre später, also etwa 2032, kümmert sich die gut organisierte, inzwischen routinierte und schlanke Verwaltung um ihre Kernaufgaben: Bürgerservice und Administration.

Nach Jahren solider und vorausschauender Bedarfsplanung wird auch die Kinderbetreuung bestens aufgestellt sein und kommt den gesetzlichen Vorgaben vollumfänglich nach.

Die Neue Mitte kann bis dahin fertiggestellt sein. Davon bin ich überzeugt: Die geschickte Mischung aus Wohnungen, Gewerbe und Stätten des Gemeinbedarfs belebt in zehn Jahren nicht nur das Areal, sondern den ganzen Ort!

Der Ausbau der Großkrotzenburg Holding GmbH ist bis dahin abgeschlossen. Die unterschiedlichen Bereiche haben sich erfolgreich in die neue Struktur eingefügt, wodurch nun das ganze Potenzial genutzt werden kann. Durch Synergien, Einspareffekte und solide Unternehmensführung können Gewinne erwirtschaftet werden, die Gemeindefinanzen nachhaltig stärken.

Die Arbeit des Gemeindemarketings, das erfolgreich Gewerbetreibende unterstützt, Leerstandsbildung vermindert, Tourismus und Vereine fördert, macht sich vielerorts bezahlt.

Durch Fernwärmeerzeugung aus Solarthermie, Klärgasverwertung und mittels Wasserstoff sowie mithilfe von dezentraler Photovoltaik und der Wasserkraft an der Schleuse gelingt Großkrotzenburg binnen zehn Jahren die Energiewende vor Ort – und möglicherweise auch die Energieautarkie.

Für diese und weitere Vorhaben möchte ich nicht nur meinen Hut in den Ring werfen, sondern
meine ganze Schaffenskraft zu Verfügung stellen. Gehen Sie diesen für unsere Gemeinde
zukunftsweisenden Weg mit. Lassen Sie uns der nächsten Generation ein Großkrotzenburg
übergeben, das seine Aufgaben rechtzeitig angepackt hat!

Einen Ort für Menschen, die ihr Zuhause aus gutem Grund lieben.
Ein Ort mit Zukunft.

Dafür stehe ich.

Ihr

Lucas Bäuml
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Kinderbetreuung sichern – Der Ganztagsanspruch kommt

Die Ganztagsbetreuung ist gerade für berufstätige Familien mit Kindern im Grundschulalter
häufig ein wichtiges Anliegen und eine Notwendigkeit, daher nutzen bereits heute etwa 60 % der Großkrotzenburger Grundschulkinder entsprechende Betreuungsangebote in Großkrotzenburg oder Umgebung.
Wer einen Betreuungsplatz in einer Betreuungseinrichtung hier im Ort oder bspw. einen Platz an einer privaten Grundschule im Nachbarort Kahl erhält, ist aktuell nur vom Glück und der betreffenden Bildungseinrichtung abhängig – Wer keinen Platz bekommt, hat im Gegensatz zu einem Kindergartenplatz, noch keinen rechtlichen Anspruch einen Betreuungsplatz für sein Kind zu erhalten.
Dies wird sich jedoch ab dem Jahr 2026 deutlich ändern, ab dem Schuljahr 2026/27 besteht ein Rechtsanspruch der Eltern und Erziehungsberechtigten auf einen Betreuungsplatz für Ihre Kinder. Schrittweise sollen hier alle Jahrgänge abgedeckt werden, sodass bis Mitte 2029 für alle Schuljahrgänge der Geschwister-Scholl-Schule die Ganztagsbetreuung gewährleistet sein muss.
Dabei reichen bereits heute die freiwilligen Angebote u.a. durch den Kinderhort oder den Verein Kinderburg e.V. nicht aus. Alleine um die gesetzlichen Rahmenbedingungen erfüllen zu können, werden weitere Kapazitäten benötigt. So müssen weitere Räume und Gebäude geschaffen werden, um die Möglichkeit der Bereitstellung von Mittagessen für alle Schüler*innen gewährleisten zu können. Hierfür gab es bereits Ende 2019 Gespräche zwischen der Schulleitung, Verwaltung, Kinderburg e.V. und dem Kreisbeigeordnetem Winfried Ottmann, mit dem Ziel auf dem Gelände des Kreises (Hinter der Sandgrube der Rasenfläche) ein weiteres Gebäude zu errichten, welches als Mensa für die Schülerinnen und Schüler fungieren soll. Konzipiert soll das Gebäude für ca. 240 Schülerinnen und Schüler, da pro Jahrgang mit ca. 60 Kindern zu rechnen ist.
Doch obwohl anscheinend seit mehr als zwei Jahren vermeintliche Einigkeit in der Angelegenheit besteht, ist in diesem Belang noch erstaunlich wenig geschehen.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Ob mit dem „Pakt für den Nachmittag“, einem Programm der hessischen Landesregierung
oder einem anderen geeigneten Betreuungsprofil, ein solcher Planungsprozess und auch
bauliche Maßnahmen brauchen Zeit. Als Ihr Bürgermeister will ich mich darum kümmern,
dass diese Gespräche schnell wieder aufgenommen werden und wir gemeinsam ein
tragfähiges Betreuungskonzept für Großkrotzenburg erarbeiten, damit wir als Gemeinde
dem Ganztagsbetreuungsanspruch unserer Kinder gerecht werden können.

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