Vereinsleben in Großkrotzenburg fördern

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

In Großkrotzenburg gibt es zahlreiche Vereine, für viele verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen.
Die Vereine mit den meisten Mitgliedern sind derzeit der „Turnverein“ mit fast 900 Mitgliedern, gefolgt vom „Wassersportverein“ und der „FC Germania“ bis hin zu den vielen kleineren Vereinen wie dem„ Aquarien- und Terrarienverein“ oder auch dem „Verein Wanderfreunde Edelweiss“.

Die Vielfalt der Vereine in Großkrotzenburg ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein kultureller Schatz, den es zu fördern und zu unterstützen gilt. Denn wie unterschiedlich auch die Ziele und Angebote der Vereine sein mögen, haben sie doch alle eines gemeinsam:
Sie leisten sehr viel für unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben.
Wer sich aktiv im Verein engagiert, fördert unser soziales Zusammenleben. Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu gesellschaftlichen Aufgaben. Wo Staat und öffentliche Mittel aufhören zu wirken, kommen Vereine ins Spiel. In Bildung und Kultur spielen sie eine tragende Rolle, denn sie vermitteln Werte und Wissen, das andernfalls häufig verloren gehen würde. Aber auch im sozialen Bereich übernehmen Vereine wichtige Aufgaben, bringen Menschen in Kontakt und bilden für nicht wenige die Grundlage des sozialen Umfeldes.
Ein gut funktionierenden Gemeindewesen ist eng mit Vereinsarbeit verknüpft, daher sind Vereine für unsere Gesellschaft unersetzlich und verdienen Wertschätzung und Unterstützung!

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Neben der zeitaufwendigen Kommunalpolitik bin ich wie viele Menschen in einigen Vereinen engagiert. Bei manchen passiv bspw. als Fördermitglied der Feuerwehr oder des JUZ, versuche ich mich nach Möglichkeit im Verein einzubringen, egal ob Brote backen am Markttag im Backverein oder im Spätherbst beim Geländedienst im WSV und so zu helfen, die kulturellen Angebote den Mitgliedern wie Bürger*innen gleichermaßen zu erhalten. Für mich gehörte es daher auch zum Selbstverständnis die Ausrichtung und Organisation der Krotzebojer Highland Games zu übernehmen, als diese vor einigen Jahren vor dem Aus standen.

Als Ihr Bürgermeister möchte ich aus diesem Selbstverständnis heraus ein verlässlicher Ansprechpartner sein und die Vereine aktiv unterstützen, damit sich Zeit und Energie der Ehrenamtlichen nicht an unnötigen bürokratischen Hürden und mangelnder Kommunikation erschöpfen, sondern in ein erfolgreiches Vorhaben münden, egal ob beschauliche Kunstausstellung oder ausgewachsene Krotzebojer Kerb!
Die Teilhabe von Senioren an Vereinsaktivitäten zu erleichtern, ist mir ebenfalls ein Anliegen, denn Vereinsamung ist etwas, dass viele ältere Menschen erleben und wobei Vereine Abhilfe schaffen können.

Große Bedeutung hat für mich auch eine gerechte Vereinsförderung, besonders der Bereich
Kinder-und Jugendförderung, denn der allgemeine Trend des Nachwuchsmangels, den fast alle
Vereine erleben, hat nicht nachgelassen, auch wenn sich mancher Verein wie der Judo-Club
Großkrotzenburg glücklich schätzen kann, während der Pandemie zahlreiche neue Mitglieder
gewonnen zu haben, bereitet es weiterhin vielen anderen große Sorgen.
Weil eine aktive Beteiligung in allen Vereinen schwerlich möglich ist, sind mir zahlreiche Vereine
häufig nur vom Namen bekannt. Aus diesem Grund möchte ich mit den Großkrotzenburger
Vereinen ins Gespräch kommen, Sie kennenlernen und nach Kräften unterstützen.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat
Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf
folgenden Wege zur Verfügung.

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Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 – 50 95 52 81

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Dezember habe ich Ihnen als Dienstleistungsangebot der Gemeinde die „MyMüll“-App
vorgestellt, mit welcher Sie auf Ihrem Mobiltelefon, den Abfallkalender der Gemeinde und vieles
mehr kostenfrei von überall abrufen können.
Wie angekündigt habe ich zur Sitzung der Gemeindevertretung am 21.01.2022 den Antrag
eingebracht, dass unsere Gemeinde dieses Angebot für Ihre Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung
stellen solle und habe mich sehr gefreut, dass die politischen Fraktionen den Antrag mit Mehrheit
beschlossen haben.
Seit dem vergangenen Dienstag, den 25.01. steht Ihnen nun die App bereits für Großkrotzenburg
zur Verfügung. Manchmal kann es dann doch ganz schnell gehen, vielleicht besonders in
Wahlkampfzeiten.

Quelle: www.mymuell.de/app
Trittbrettfahren ist nicht schwer

Krotzebojer Grüne

Der Bürgermeisterkandidat der Grünen, Lucas Bäuml, setzt sich, neben zahlreichen anderen Projekten, auch für mehr Bürgernähe und Effizienz bei den Dienstleistungen unserer Gemeinde ein, sodass die Großkrotzenburger Bürger*innen in allen Bereichen den größtmöglichen Service erhalten.

Aus diesem Grund hat er sich bereits vergangenes Jahr mit der App „MyMüll“ beschäftigt und sich in einem Artikel im Freitag Aktuell vom 17.12.2021 (Ausgabe 50) für den Einsatz stark gemacht. Diese App unterstützt die Bürger*innen bei allen Angelegenheiten rund um die Entsorgung von Müll und kommt seit Anfang 2020 in der Gemeinde Hainburg erfolgreich zur Anwendung. Der von Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml angekündigte Antrag für die Gemeindevertretung erfolgte entsprechend am 10.01.2021 an das Sitzungsbüro.

In der Ausgabe des Freitag Aktuell vom 14. Januar sowie auf der Webseite der Gemeinde vom 12. Januar stellt der derzeitige Bürgermeister Thorsten Bauroth plötzlich in Aussicht, dass in wenigen Wochen die App bereits „an den Start geht“. Laut Herrn Bauroth war „man am Rande der letzten Sitzung des Verbandsvorstandes übereingekommen, dass dieses Angebot nun auch in Großkrotzenburg zur Verfügung gestellt werden soll.“
Reiner Bäuml, Vorsitzender der Verbandsversammlung des Müllabfuhrzweckverbandes wundert sich: „Zum einen wissen die Mitglieder des Verbandsvorstandes wie Friedhelm Engel (ehemaliger Bürgermeister von Großkrotzenburg) bis dato noch nichts über ein Gespräch mit der Gemeinde oder mit Herrn Bauroth zum Thema „MyMüll“-App, noch wurde das Thema in der Verbandsversammlung behandelt.“ Hier werden anscheinend Zuständigkeiten verwechselt, denn der Müllabfuhrzweckverband hat rein gar nichts mit der App zu tun.
Eine solche App ist ausschließlich Sache der Gemeinden, da es ein Service-Angebot der Gemeinden  ist und auch kein Pilotprojekt des Müllabfuhrzweckverbandes. So wird denn auch in Hainburg die App durch Rathauspersonal betreut und durch die Gemeinde Hainburg finanziert.

Herr Bauroth indes zeigt sich „zuversichtlich, dass die App in einigen Wochen an den Start gehen kann.“ Dem könnte auch so sein, wenn die Gemeinde bereits die Anschaffung der App beschlossen, den Vertrag unterschrieben und die Mittel und Modalitäten bereitgestellt hätte.
Doch nichts davon ist geschehen.
In unserer Gemeinde gibt es bislang weder zuständiges Personal noch verfügbare Mittel oder Ressourcen, diese müssten durch die Gremien (Gemeindevorstand oder Gemeindevertretung) für z.B. die  Beschaffung der App bereitgestellt werden. Selbst im Haushalt für 2022 sind durch den Bürgermeister dafür keine Mittel eingestellt oder vorgesehen worden und entsprechende Vorlagen für den Gemeindevorstand oder die Gemeindevertretung gibt es auch nicht.
Wie ist es also zu erklären, dass sich unser Bürgermeister nun auf den Müllabfuhrzweckverband beruft, der dafür gar nicht zuständig ist, auf Absprachen in Sitzungen, in denen es niemals Thema war und ein fast umgesetztes Vorhaben schildert, von dem nirgendwo etwas zu erkennen ist?
Es entsteht der Eindruck, die Planungen sind nicht viel älter als die Pressemitteilung selbst.

Für die Grünen erscheint dies als weiterer Versuch unseres Bürgermeisters, der um seine Wiederwahl bangen muss, anstatt eigene Ideen zu entwickeln und die Gemeinde voran zu bringen, die Themen der Konkurrenz einfach aufzugreifen und haltlos zu behaupten, man habe alles schon in die Wege geleitet.
„Trittbrettfahren“ nennt man so ein Verhalten im Volksmund und es untergräbt Vertrauen und Zusammenarbeit in der Gemeinde!

Das muss sich ändern! Lucas Bäuml bringt Bewegung – auch in die MyMüllApp.

Partizipationsräume für Kinder und Jugendliche

„Kinder sind unsere Zukunft“. Diese Worte wurden schon so oft zitiert. Aber was bedeutet dieser Satz für unseren kleinen Ort konkret, wenn man ihn ernst nimmt? Was können wir Erwachsenen und vor allem auch die ortsansässige Politik leisten, um diesen Satz gerecht zu werden?

Kinder und Jugendliche besitzen Rechte. Diese sind in der Kinderrechtscharta von Unicef verankert. Hierbei ist auch das Recht an Partizipation, das bedeutet, das Recht zur Mitbestimmung, für alle Kinder hinterlegt. Viel zu häufig bekommen Kinder und Jugendliche in politischen Diskursen jedoch nicht die Stimme zugesprochen, die sie verdient haben, gerade wenn es um Themen geht, die die Kinder selbst betreffen. wie bspw. die Umgestaltung von Spielplätzen oder Freizeitangeboten. Viel zu oft entscheiden Erwachsene über die Köpfe der Kinder hinweg und damit – auch wenn mit guter Intention- häufig an den Vorschlägen und Bedürfnissen der Kinde und Jugendlichen vorbei.
Deshalb ist es mir besonders wichtig, Orte zu fördern und zu erhalten, in denen Kinder und Jugendliche aktiv von ihren Rechten Gebrauch machen können. Sichere Orte, an denen sie die Möglichkeit haben, Ideen einzubringen, diese auszuprobieren und Partizipation zu lernen.

Einer dieser sicheren Orte ist für viele Kinder und Jugendliche unser Jugendzentrum. Dort haben sie die Möglichkeit sich zu treffen, Spaß zu haben, den Alltag zu vergessen, aber auch bei Bedarf Schutz und Ansprechpartner zu finden. Das JUZ eröffnet den großen und kleinen Gästen durch aktive Angebote Möglichkeitsräume wie zum Beispiel die Kreativworkshops im Kinder-JUZ. Den Besucher*innen werden auch Hilfestellungen, unter anderem bei der Jobsuche oder dem Bewerbungsschreiben durch allzeit verlässliche Mitarbeiter*innen geboten. Das Mitspracherecht der Kinder und Jugendlichen, gemeinsames Gestalten und Ausprobieren sind ebenso wichtige Elemente wie die Möglichkeit sich zurückzuziehen. Gerade in Zeiten von Corona und vermutlich auch in der Zeit danach, wird das Jugendzentrum von besonderer Relevanz für die Kinder und Jugendlichen sein.
Ebenso ist die langjährige Tradition der Ferienspiele für viele Kinder ein wesentlicher Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung im Sommer, wobei die Betreuung im Rahmen der Ferienspiele und auch der Öffnungszeiten des Jugendzentrums eine Entlastung für viele Eltern und Familien darstellt.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Mein Ziel ist es, auch für die kommenden Generationen das Jugendzentrum und die Ferienspiele in all ihren Facetten zu erhalten und nach unseren Möglichkeiten und den Bedürfnissen der Besucher*innen zu fördern.
Die dort gelernte und gelebte Partizipation und Mitsprache möchte ich gerne aufgreifen, um die Kinder und Jugendlichen sowie deren Wünsche besser in die Kommunalpolitik einzubeziehen.
Hierbei ist mit der Wiederbelebung des Jugendforums, dass zwei Mal im Jahr stattfinden soll, ein erster Anfang gemacht und muss als Grundlage für weitere Angebote dienen, um die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde zu ermöglichen.

Als Ihr Bürgermeister will ich mich dafür einsetzen, dass es weitere Partizipationsräume und regelmäßige Austauschtreffen mit den Vertretern der Politik sowie den Kindern und Jugendlichen gibt, um ihnen und ihren Bedürfnissen Gehör zu verschaffen und so eine aktive Mitsprache und Mitgestaltung zu erreichen.

Wer ist eigentlich dieser Lucas Bäuml?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Weihnachtsferien sind vorbei, die Schule hat wieder angefangen.
Mit den letzten Urlaubsheimkehrern sind wir nun vermutlich alle im neuen Jahr angekommen.
Bevor uns jedoch der Alltag wieder vollends im Griff hat, möchte ich Ihnen und Ihren Lieben noch ein frohes neues Jahr und für 2022 alles Gute sowie die Kraft und Energie wünschen, die es braucht, diese erschöpfende Zeit zu bewältigen.

Mit dem Jahresanfang beginnt jedoch auch die heiße Phase des Wahlkampfes.
Das Interesse an den Kandidat*innen steigt und Sie sind sicher neugierig, wer ich eigentlich bin, denn schließlich möchte ich Ihr Bürgermeister werden.
Aus diesem Anlass will ich mich Ihnen gern näher vorstellen.

Obwohl ich die ersten vier Lebensjahre in Franfurt verbrachte, lebt meine Familie seit drei
Generationen in Großkrotzenburg. Hier habe ich alle gemeindlichen Einrichtungen, vom damaligen Gemeinde Kindergarten bis zum Kinderhort, heute beides unser Kinderhaus, ebenso besucht wie die Geschwister-Scholl-Grundschule und durfte mit unserem ehemaligen Pfarrer Heinz Daume eine spannende Konfirmationszeit erleben.
Als Kind einer alleinerziehenden Mutter war meine Lebenssituation nicht immer einfach, gerade schulisch habe ich herbe Rückschläge erlebt. Ich musste früh selbständig werden und mir selbst einen Weg in die Gesellschaft erarbeiten.
Letztendlich konnte ich begleitend zu meiner kaufmännischen Ausbildung erfolgreich das
Fachabitur in Abendschule abschliessen und arbeite seit nun mehr fast 10 Jahren als kaufmännischer Mitarbeiter bei der Energieversorgung Offenbach mit dem Schwerpunkt Firmenkunden und betreue im Bereich Vertrieb ein weitreichendes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld.
In diesen 10 Jahren konnte ich sehr viel Erfahrung im Berufsleben und allen begleitenden
Umständen sammeln, wie den Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern und wie effiziente
Arbeitsabläufe funktionieren. Ich war zwei Jahre festes Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung und bin seither auch gelegentlich als Nachrücker im Betriebsrat unseres Unternehmens aktiv. Im Arbeitsleben bin ich solide verankert und weiss, wie man gesteckte Ziele erreicht.

Seit 8 Jahren bin ich für die Grünen in der Gemeindevertretung aktiv, davon seit 6 Jahren auch im Haupt- und Finanzauschuss, und ab Mitte 2020 deren Fraktionssprecher.
In diesen Jahren hat sich mein Interesse an politischer Arbeit vertieft, gleichzeitig konnte ich sehr viel Einblick in Verwaltungsarbeit nehmen. Ich bin sicher, dass ich meine Arbeits- und politische Erfahrung sowie meine Kenntnisse in Verwaltungsarbeit positiv in die Tätigkeit als Bürgermeister einbringen könnte. Mit inzwischen knapp 33 Jahren fühle ich mich dazu bereit neue Herausforderungen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu meistern. Da ich immer noch in Großkrotzenburg zu Hause bin, erlebe ich persönlich, was alles zu meistern wäre und bin von der aktuellen Stagnation in vielen Bereichen selbst betroffen.
Um diese zu beenden, möchte ich meine Ideen und meine Energie einbringen und die Gegenwart und Zukunft unserer schönen Gemeinde zum Wohle aller mitgestalten und bewegen.
Was ich genau bewegen möchte, erfahren Sie in jeder neuen Ausgabe des Freitag Aktuell oder Sie kontaktieren mich gern persönlich.

Bitte lassen Sie mich für Sie arbeiten!

Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

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Mobil: 0157 50 95 52 81

Still ruht der See

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Unser Großkrotzenburger See ist ein Kleinod, um das uns viele Gemeinden beneiden.
Im Sommer ein Publikumsmagnet im gesamten Umland, diente das parkähnliche Gelände den
Ortsbürgern außerhalb der Saison – also gut acht von zwölf Monaten – viele Jahre als Naherholungsgebiet. Im Frühling mit den Kindern im Sand spielen, im Herbst auf einer Bank sitzen und über den See blicken, oder an sonnigen Wintertagen einfach nur eine kleine Runde spazieren gehen.

Seit vier Jahren ist dies alles leider Vergangenheit, denn seit der Bäderservice Deutschland als
Pächter des Geländes den Badebetrieb verantwortet, bleiben die Tore zum See außerhalb der Saison
geschlossen, öffnen sich höchstens einmal für ein Event wie das Gartenfest zu Ostern 2019.
Dem Vernehmen nach stehen die Haftungsrisiken des Betreibers einer Öffnung vom Herbst bis zum
Frühling entgegen. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht, das heißt das Ausräumen aller
Gefahren für die Besucher, wie z.B. von einem herabfallenden Ast verletzt zu werden, auf dem Weg
auszurutschen oder gar zu ertrinken, müsste gewährleistet sein.

Eines der erklärten Ziele bei der Vergabe des Strandbades war damals, die ganzjährige Nutzung des
Sees zu erreichen. Dies sollte nicht nur durch Freizeitangebote und Veranstaltungen sondern auch
durch eine Begehbarkeit außerhalb der Saison erfolgen.
Vergabebedingung und Bestandteil des Konzessionsvertrages ist daher auch bereits die ganzjährige
Verkehrssicherungspflicht samt notwendiger Versicherungen, um die Schaffung dieser Angebote zu
ermöglichen.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Obwohl vertraglich geregelt, bleibt mit Verweis auf die Verkehrssicherungspflicht seit vier Jahren
eben diese Öffnung des Geländes außerhalb der Saison aus. Auch die erhoffte Weiterentwicklung an
Freizeitangeboten für unsere Gemeinde ist praktisch nicht ersichtlich, selbst in den zwei Jahren vor
der Corona-Pandemie.
Dieser Zustand muss sich ändern!
In anderen Bädern, wie z.B. in Langenselbold, ist der Zugang zum See auch außerhalb der Badesaison
möglich, warum also nicht auch bei uns. Es muss sichergestellt werden, dass die im
Konzessionsvertrag vereinbarten Leistungen erbracht und die Verpflichtungen eingehalten werden.
Für darüber hinaus bestehende Hürden oder Problemstellungen müssen gemeinsam mit dem
Pächter geeignete Maßnahmen getroffen werden, wie eine ganzjährige Öffnung und die Schaffung
von Freizeitangeboten erreicht werden kann. Mein Interesse ist ganz klar, den See so oft und so
lange wie möglich zu öffnen.
Als Ihr Bürgermeister möchte ich hierfür mit der Betreiberfirma das Gespräch suchen und
konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

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Ein Jahr geht zu Ende

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Großkrotzenburgerinnen und Großkrotzenburger,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht kurz bevor. Eine Zeit, die wir mit
Geborgenheit, Gemütlichkeit und Geselligkeit verbinden. Eine Zeit, die viele mit ihren Liebsten
verbringen und die oft erholsam und anstrengend zu gleich ist. Eine Zeit, kurz inne zu halten und
zurückzublicken, auf ein Jahr, dass nun seinen Abschluss findet und einem neuem Jahr den Weg
bereitet.
Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken, für die vielen spannenden Gespräche, die ich mit Ihnen
geführt habe, für die Ideen und kritischen Anmerkungen, die Sie mit mir geteilt haben und für die
Unterstützung und das Vertrauen, dass mir zuteil wird.
Bedanken will ich mich bei Ihnen allen für Ihr gemeinschaftliches Engagement für unseren Ort, ob
ehrenamtlich in der Feuerwehr oder durch Mitarbeit in Vereinen. Wo immer Sie sich mit
einbringen, leisten Sie einen Betrag, dass Großkrotzenburg lebendig bleibt.

Vielen Dank!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen angenehme und – soweit unter den Umständen möglichbesinnliche Feiertage und alles Gute, Glück und Gesundheit für das neue Jahr. Um es mit den
Worten des Dichters Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ zu beschreiben:


„…Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu Leben.“


Und wenn Sie in den kommenden Tagen die Korken knallen lassen, denken Sie bitte daran, diese zu
recyceln. Kork wird als Baustoff wiederverwendet und kann im Bauhof in entsprechenden
Behältern abgegeben werden.

Ich freue mich darauf, Sie in 2022 wieder zu sehen.
Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

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Digitaler Abfallkalender und vieles mehr

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Wer kennt es nicht, abends schnell nachsehen, welche Mülltonne vorm Nachbarhaus steht und die eigene Tonne raus stellen, weil der Abholtermin nicht mehr präsent oder der Abfallkalender nicht greifbar ist.
Oder nach Hause kommen und feststellen, dass die Mülltonne noch voll ist! Stimmt der Abfallkalender nicht?
Ist die Müllabfuhr heute einfach spät dran? Habe ich eine Mitteilung zu geänderten Terminen im Freitag Aktuell verpasst? Situationen wie sie viele Bürgerinnen und Bürger regelmäßig erleben.
Doch es gibt Angebote die Abhilfe schaffen können und ich möchte Ihnen ein Solches vorstellen.

Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

Kommunen haben ein weites Tätigkeitsfeld. Mit ihren Angeboten und Aufgaben sind sie zu großen Teilen ein Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Als ein solcher Dienstleister gilt es auch, wenn möglich den angebotenen Service zu optimieren und zu erweitern. Dazu bedarf es nicht immer gewaltiger Projekte, manchmal reicht ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
Die Müllentsorgung für die Großkrotzenburger komfortabler, schneller und einfacher zu gestalten, kann ein erster kleiner Schritt sein, auf den aufgebaut werden kann, daher schlage ich die Einrichtung der MyMüll-App für Großkrotzenburg vor. Entwickelt von einem Unternehmen aus Aschaffenburg wird die App bereits seit zehn Jahren genutzt, die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom digitalen Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion für die Abholtermine der verschiedenen Müllarten, über Standorte von Glascontainern, Altkleidersammlungen und Gemeindeeinrichtungen wie Bauhof oder Rathaus inklusive Öffnungszeiten bis hin zu Benachrichtigungen für geänderte Abholtermine oder Verspätungen der Müllabfuhr. Auch kann ein Abfall ABC mit Suchfunktion integriert werden, um für jeden Müll die geeignete Entsorgungsmöglichkeit in Erfahrung zu bringen.

Die App ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos und für alle gängigen Betriebssysteme im Appstore verfügbar. Nach Installation muss eine einmalige Einrichtung stattfinden, bspw. für welchen Müll möchten Sie Push-Erinnerungen erhalten und fertig. Wenn Sie möchten, testen Sie die App einfach mal und sehen sich über die Adressauswahl an, welche Dienstleistungen andere Kommunen bereitstellen.

Zahlreiche Kommunen und Landkreise nutzen die App darunter auch Kommunen aus unserer Nähe wie der Landkreis Aschaffenburg, Seligenstadt und unser Nachbar Hainburg, mit welchen wir gemeinsam unseren Müllzweckverband betreiben. Die teilnehmenden Kommunen im Landkreis Aschaffenburg finden im Angebot der App zum Beispiel eine Tausch- und Verschenkbörse sowie weitere Informationen.
Wenn gewollt, kann eine Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Gemeinde soweit erfolgen, dass eine individualisierte App entsteht, dessen Service-Angebot viel mehr als einen digitalen Abfallkalender umfasst. Genau wie für die App besteht auch für Großkrotzenburg einiges an Entwicklungspotential, wir müssen nur entschlossen anfangen, es zu erschließen.

Als Ihr Gemeindevertreter werde ich den Antrag zur Einrichtung dieser Service-App für unseren Ort in die Gemeindevertretung einbringen, sodass die Bürgerinnen und Bürger dieses praktische Hilfsmittel für Ihr Smartphone schnellst möglich nutzen können.
Ich würde mich freuen, als Ihr Bürgermeister das Angebot an Dienstleistungen, Informationen und Service für Sie weiter entwickeln und ausbauen zu dürfen, ob als praktische und schnelle App-Lösung für Ihr Smartphone, alseinfache und funktionale Auskunft auf der Gemeinde-Homepage oder durch unkomplizierte und komfortable Rathaus-Termine.

Eine digitale Service-App ist nur ein kleiner Schritt aber ein praktischer Anfang auf dem wir aufbauen können. Weitere Ideen und Vorschläge stellen ich Ihnen in den nächsten Wochen vor.

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Lucas Bäuml – Kandidat für Großkrotzenburg

Bürgermeisterkandidat BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN


Mit der Abgabe des Wahlvorschlags und der Unterschriften seiner zahlreichen Unterstützer hat
Lucas Bäuml die letzte formale Hürde genommen und ist nun offizieller Kandidat der Grünen für
das Amt des Bürgermeisters in Großkrotzenburg.
Lucas Bäuml hat als Fraktionssprecher der Krotzebojer Grünen und als Mitglied der
Gemeindevertretung bereits mehrjährige intensive Erfahrungen in der Kommunalpolitik sammeln
können. Durch seine offene Art, seine Zuverlässigkeit und seine Fähigkeit, auch unterschiedliche
Positionen zusammenführen zu können, genießt er Achtung und Respekt in den politischen
Gremien. Dennoch scheut er sich nicht seinen Standpunkt zu vertreten oder vorhandene Probleme
zu benennen, immer jedoch im Zusammenhang mit konstruktiven Lösungsvorschlägen.
Im Laufe seiner politischen Tätigkeit hat er eine eigene Vision für die Zukunft Großkrotzenburgs
entwickelt, die in den kommenden Wochen näher vorgestellt wird und unter diesen drei
Themenbereichen

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt
Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel
Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

zusammengefasst werden kann.

„Ich will wieder Bewegung in unsere Gemeinde bringen und die Es-Geht-Nicht-Kultur beenden.“,
stellt Lucas Bäuml klar. „Denn als Bürgermeister sehe ich meine Rolle als Kümmerer, Wegbereiter
und Vermittler. Als jemand der Dinge möglich macht.“

Den Stillstand in unserer Gemeinde zu überwinden und wieder Perspektiven zu schaffen, ist ein
Kraftakt, den er stemmen will. Um dieses Ziel zu erreichen, sind für ihn zwei Dinge entscheidend.
Zum einen müssen Aufgabenorganisation, Personalstruktur und Arbeitsweise der
Gemeindeverwaltung grundlegend überarbeitet werden, hier gilt es die Mitarbeiterinnen mitzunehmen. Dabei profitiert Lucas Bäuml von Fachwissen und Fähigkeiten aus mehr als 10 Jahren Berufserfahrung in der Wirtschaft. Zum anderen will er wieder ein kollegiales Miteinander schaffen, nicht nur zwischen Bürgermeister und Gemeindevertretung sowie Gemeindevorstand, sondern gerade auch mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Diese Gemeinsamkeit wiederzufinden, ist mein erklärtes Ziel. Ich möchte erfahren, was die Menschen im Ort beschäftigt und gehe dafür gerne ins Gespräch“,erläutert Lucas Bäuml. Bereits jetzt führt Lucas Bäuml einen regen Austausch mit Bürgerinnen, Gewerbetreibenden und Vereinen
und freut sich über die vielen Impulse und Anregungen, und darauf, diesen Bürgerdialog in Zukunft
noch weiter zu intensivieren.

Lucas Bäuml bekräftigt, „Großkrotzenburg ist in vielen Bereichen im Wandel, dass birgt die Chance
für positive Veränderungen. Es braucht jedoch Mut, um neue Wege zu gehen. Dazu bin ich auf
jeden Fall bereit.“

Lucas Bäuml erreichen Sie auf Facebook und Instagram oder via Mail an
buergermeister@lucas2022.de

Zusammenkommen in der Pandemie – Der Krotzebojer Markttag

Ein Jahr Pandemie, seit November Lockdown.
Dieser nunmehr fast Dauerzustand belastet und erschöpft uns alle.
Die Möglichkeiten sich zu treffen und zusammen zu kommen, sind auf wenige Personen und Haushalte beschränkt.
Wo es konnte, ist das kulturelle und soziale Leben ins Digitale geflüchtet oder scheinbar zum Erliegen gekommen.


Das ganze kulturelle und soziale Leben?
Zum Glück nicht!


In den letzten Monaten war einer der wenigen verbliebenen Horte des Miteinanders der Krotzebojer Markttag. Einmal im Monat findet sich am Römer Kastell der Markt ein und bietet neben einem kleinem Warenangebot an frischem Holzofenbrot, Obst und Gemüse ebenso wie
Burger, Bier und Spirituosen vorallem ein unschätzbares Angebot für das Zwischenmenschliche und genießt daher große Nachfrage, gerade in einer Zeit, da Veranstaltungen, Events und Feierlichkeiten quasi nicht mehr vorkommen.


Natürlich Coronakonform mit Abstand und Maske freut man sich dennoch regelmäßig auf den nächsten Markt und die Gelegenheit, endlich wieder Freunde, Nachbarn und Bekannte zu treffen, sich zu unterhalten und das Miteinander zu pflegen. Wenn auch nur für ein paar Stunden, wenn auch nur ein bisschen. Hat es doch gerade dadurch Seltenheitswert.

Ein Glück, dass wir diesen unseren Krotzebojer Markttag haben, mittlerweile gut etabliert und angenommen. Ein Glück, dass wir die engagierten Menschen haben, die dort das Angebot und den Rahmen stellen, welche ein mal im Monat viele Bürger dankbar in Anspruch nehmen.
Dass wir uns heute an diesem kulturellen „Kleinod“ erfreuen können, ist keine Selbstverständlichkeit.


Der Wunsch in Großkrotzenburg einen Markt zu haben, besteht bereits seit Jahren. Die Krotzebojer Grünen warben zur Kommunalwahl 2016 damit, sich für die Schaffung eines Backhauses und eines Marktes stark zu machen, in der Überzeugung, dass diese eine kulturelle Bereicherung für den Ort darstellen. Ursprünglich am Dalles angedacht, sollte der Wochenmarkt die Gelegenheit bieten, allerlei landwirtschaftliche Erzeugnisse vorzugsweise aus der Region und ohne unnötige Verpackung
erwerben zu können.
Die über Monate geführten Gespräche mit Standbetreibern etablierter Märkte wie Hanau und Alzenau und die Bemühungen, eine gemeinsame Basis und einen Termin zu finden, trugen leider keine Früchte. Eine Realisierung des Wochenmarktes rückte in weite Ferne.

Neu entfacht hat die Idee Michael Thieroff, dem gemeinsam mit Viktoria Eltner, Andreas Peschel und Michael Ruf die Initialzündung für den Markt gelang, den wir heute kennen.


Was war anders?
Der Ansatz, nicht mehr auswärtige Standbetreiber zu finden und dafür zu gewinnen, neben ihren festen Zeiten und Plätzen auf bestehenden Wochenmärkten, in Großkrotzenburg etwas neues zu versuchen.
Viel mehr bildeten das Fundament des Marktes heimische Standbetreiber und bilden es noch. Michael Thieroffs G-Town Beer Project, Andreas Peschels Äppelsche oder auch der Backverein, gehören zu den Konstanten, um die herum sich weitere Angebote gebildet haben und so dieses
Großkrotzenburger Unikat erst ermöglichten, dafür an die Markttag-Gruppe und den Marktverantwortlichen Michael Thieroff ein großes DANKE!


Aller Anfang ist schwer und so manche Hürde muss genommen werden, bis der Wagen rollt, daher haben die Krotzbojer Grüne politisch wie privat den Markt von Beginn an unterstützt und werden dies auch künftig tun, damit dieser weiter Bestand hat und sich entwickeln kann.


Wir freuen uns bereits auf den nächsten Markttag, wenn wir außer der einen oder anderen Leckerei wieder ein besonders Stück Großkrotzenburger Kulturguts genießen dürfen.

Bilder-Quelle: https://www.facebook.com/Markttag-108022373889038/?ref=page_internal