Wer ist eigentlich dieser Lucas Bäuml?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Weihnachtsferien sind vorbei, die Schule hat wieder angefangen.
Mit den letzten Urlaubsheimkehrern sind wir nun vermutlich alle im neuen Jahr angekommen.
Bevor uns jedoch der Alltag wieder vollends im Griff hat, möchte ich Ihnen und Ihren Lieben noch ein frohes neues Jahr und für 2022 alles Gute sowie die Kraft und Energie wünschen, die es braucht, diese erschöpfende Zeit zu bewältigen.

Mit dem Jahresanfang beginnt jedoch auch die heiße Phase des Wahlkampfes.
Das Interesse an den Kandidat*innen steigt und Sie sind sicher neugierig, wer ich eigentlich bin, denn schließlich möchte ich Ihr Bürgermeister werden.
Aus diesem Anlass will ich mich Ihnen gern näher vorstellen.

Obwohl ich die ersten vier Lebensjahre in Franfurt verbrachte, lebt meine Familie seit drei
Generationen in Großkrotzenburg. Hier habe ich alle gemeindlichen Einrichtungen, vom damaligen Gemeinde Kindergarten bis zum Kinderhort, heute beides unser Kinderhaus, ebenso besucht wie die Geschwister-Scholl-Grundschule und durfte mit unserem ehemaligen Pfarrer Heinz Daume eine spannende Konfirmationszeit erleben.
Als Kind einer alleinerziehenden Mutter war meine Lebenssituation nicht immer einfach, gerade schulisch habe ich herbe Rückschläge erlebt. Ich musste früh selbständig werden und mir selbst einen Weg in die Gesellschaft erarbeiten.
Letztendlich konnte ich begleitend zu meiner kaufmännischen Ausbildung erfolgreich das
Fachabitur in Abendschule abschliessen und arbeite seit nun mehr fast 10 Jahren als kaufmännischer Mitarbeiter bei der Energieversorgung Offenbach mit dem Schwerpunkt Firmenkunden und betreue im Bereich Vertrieb ein weitreichendes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld.
In diesen 10 Jahren konnte ich sehr viel Erfahrung im Berufsleben und allen begleitenden
Umständen sammeln, wie den Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern und wie effiziente
Arbeitsabläufe funktionieren. Ich war zwei Jahre festes Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung und bin seither auch gelegentlich als Nachrücker im Betriebsrat unseres Unternehmens aktiv. Im Arbeitsleben bin ich solide verankert und weiss, wie man gesteckte Ziele erreicht.

Seit 8 Jahren bin ich für die Grünen in der Gemeindevertretung aktiv, davon seit 6 Jahren auch im Haupt- und Finanzauschuss, und ab Mitte 2020 deren Fraktionssprecher.
In diesen Jahren hat sich mein Interesse an politischer Arbeit vertieft, gleichzeitig konnte ich sehr viel Einblick in Verwaltungsarbeit nehmen. Ich bin sicher, dass ich meine Arbeits- und politische Erfahrung sowie meine Kenntnisse in Verwaltungsarbeit positiv in die Tätigkeit als Bürgermeister einbringen könnte. Mit inzwischen knapp 33 Jahren fühle ich mich dazu bereit neue Herausforderungen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu meistern. Da ich immer noch in Großkrotzenburg zu Hause bin, erlebe ich persönlich, was alles zu meistern wäre und bin von der aktuellen Stagnation in vielen Bereichen selbst betroffen.
Um diese zu beenden, möchte ich meine Ideen und meine Energie einbringen und die Gegenwart und Zukunft unserer schönen Gemeinde zum Wohle aller mitgestalten und bewegen.
Was ich genau bewegen möchte, erfahren Sie in jeder neuen Ausgabe des Freitag Aktuell oder Sie kontaktieren mich gern persönlich.

Bitte lassen Sie mich für Sie arbeiten!

Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf
folgenden Wege zur Verfügung.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 50 95 52 81

Still ruht der See

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Unser Großkrotzenburger See ist ein Kleinod, um das uns viele Gemeinden beneiden.
Im Sommer ein Publikumsmagnet im gesamten Umland, diente das parkähnliche Gelände den
Ortsbürgern außerhalb der Saison – also gut acht von zwölf Monaten – viele Jahre als Naherholungsgebiet. Im Frühling mit den Kindern im Sand spielen, im Herbst auf einer Bank sitzen und über den See blicken, oder an sonnigen Wintertagen einfach nur eine kleine Runde spazieren gehen.

Seit vier Jahren ist dies alles leider Vergangenheit, denn seit der Bäderservice Deutschland als
Pächter des Geländes den Badebetrieb verantwortet, bleiben die Tore zum See außerhalb der Saison
geschlossen, öffnen sich höchstens einmal für ein Event wie das Gartenfest zu Ostern 2019.
Dem Vernehmen nach stehen die Haftungsrisiken des Betreibers einer Öffnung vom Herbst bis zum
Frühling entgegen. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht, das heißt das Ausräumen aller
Gefahren für die Besucher, wie z.B. von einem herabfallenden Ast verletzt zu werden, auf dem Weg
auszurutschen oder gar zu ertrinken, müsste gewährleistet sein.

Eines der erklärten Ziele bei der Vergabe des Strandbades war damals, die ganzjährige Nutzung des
Sees zu erreichen. Dies sollte nicht nur durch Freizeitangebote und Veranstaltungen sondern auch
durch eine Begehbarkeit außerhalb der Saison erfolgen.
Vergabebedingung und Bestandteil des Konzessionsvertrages ist daher auch bereits die ganzjährige
Verkehrssicherungspflicht samt notwendiger Versicherungen, um die Schaffung dieser Angebote zu
ermöglichen.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Obwohl vertraglich geregelt, bleibt mit Verweis auf die Verkehrssicherungspflicht seit vier Jahren
eben diese Öffnung des Geländes außerhalb der Saison aus. Auch die erhoffte Weiterentwicklung an
Freizeitangeboten für unsere Gemeinde ist praktisch nicht ersichtlich, selbst in den zwei Jahren vor
der Corona-Pandemie.
Dieser Zustand muss sich ändern!
In anderen Bädern, wie z.B. in Langenselbold, ist der Zugang zum See auch außerhalb der Badesaison
möglich, warum also nicht auch bei uns. Es muss sichergestellt werden, dass die im
Konzessionsvertrag vereinbarten Leistungen erbracht und die Verpflichtungen eingehalten werden.
Für darüber hinaus bestehende Hürden oder Problemstellungen müssen gemeinsam mit dem
Pächter geeignete Maßnahmen getroffen werden, wie eine ganzjährige Öffnung und die Schaffung
von Freizeitangeboten erreicht werden kann. Mein Interesse ist ganz klar, den See so oft und so
lange wie möglich zu öffnen.
Als Ihr Bürgermeister möchte ich hierfür mit der Betreiberfirma das Gespräch suchen und
konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 – 50 95 52 81

www.lucas2022.de

Ein Jahr geht zu Ende

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Großkrotzenburgerinnen und Großkrotzenburger,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht kurz bevor. Eine Zeit, die wir mit
Geborgenheit, Gemütlichkeit und Geselligkeit verbinden. Eine Zeit, die viele mit ihren Liebsten
verbringen und die oft erholsam und anstrengend zu gleich ist. Eine Zeit, kurz inne zu halten und
zurückzublicken, auf ein Jahr, dass nun seinen Abschluss findet und einem neuem Jahr den Weg
bereitet.
Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken, für die vielen spannenden Gespräche, die ich mit Ihnen
geführt habe, für die Ideen und kritischen Anmerkungen, die Sie mit mir geteilt haben und für die
Unterstützung und das Vertrauen, dass mir zuteil wird.
Bedanken will ich mich bei Ihnen allen für Ihr gemeinschaftliches Engagement für unseren Ort, ob
ehrenamtlich in der Feuerwehr oder durch Mitarbeit in Vereinen. Wo immer Sie sich mit
einbringen, leisten Sie einen Betrag, dass Großkrotzenburg lebendig bleibt.

Vielen Dank!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen angenehme und – soweit unter den Umständen möglichbesinnliche Feiertage und alles Gute, Glück und Gesundheit für das neue Jahr. Um es mit den
Worten des Dichters Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ zu beschreiben:


„…Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu Leben.“


Und wenn Sie in den kommenden Tagen die Korken knallen lassen, denken Sie bitte daran, diese zu
recyceln. Kork wird als Baustoff wiederverwendet und kann im Bauhof in entsprechenden
Behältern abgegeben werden.

Ich freue mich darauf, Sie in 2022 wieder zu sehen.
Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf
folgenden Wege zur Verfügung.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 – 50 95 52 81

www.lucas2022.de

Digitaler Abfallkalender und vieles mehr

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Wer kennt es nicht, abends schnell nachsehen, welche Mülltonne vorm Nachbarhaus steht und die eigene Tonne raus stellen, weil der Abholtermin nicht mehr präsent oder der Abfallkalender nicht greifbar ist.
Oder nach Hause kommen und feststellen, dass die Mülltonne noch voll ist! Stimmt der Abfallkalender nicht?
Ist die Müllabfuhr heute einfach spät dran? Habe ich eine Mitteilung zu geänderten Terminen im Freitag Aktuell verpasst? Situationen wie sie viele Bürgerinnen und Bürger regelmäßig erleben.
Doch es gibt Angebote die Abhilfe schaffen können und ich möchte Ihnen ein Solches vorstellen.

Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

Kommunen haben ein weites Tätigkeitsfeld. Mit ihren Angeboten und Aufgaben sind sie zu großen Teilen ein Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Als ein solcher Dienstleister gilt es auch, wenn möglich den angebotenen Service zu optimieren und zu erweitern. Dazu bedarf es nicht immer gewaltiger Projekte, manchmal reicht ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
Die Müllentsorgung für die Großkrotzenburger komfortabler, schneller und einfacher zu gestalten, kann ein erster kleiner Schritt sein, auf den aufgebaut werden kann, daher schlage ich die Einrichtung der MyMüll-App für Großkrotzenburg vor. Entwickelt von einem Unternehmen aus Aschaffenburg wird die App bereits seit zehn Jahren genutzt, die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom digitalen Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion für die Abholtermine der verschiedenen Müllarten, über Standorte von Glascontainern, Altkleidersammlungen und Gemeindeeinrichtungen wie Bauhof oder Rathaus inklusive Öffnungszeiten bis hin zu Benachrichtigungen für geänderte Abholtermine oder Verspätungen der Müllabfuhr. Auch kann ein Abfall ABC mit Suchfunktion integriert werden, um für jeden Müll die geeignete Entsorgungsmöglichkeit in Erfahrung zu bringen.

Die App ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos und für alle gängigen Betriebssysteme im Appstore verfügbar. Nach Installation muss eine einmalige Einrichtung stattfinden, bspw. für welchen Müll möchten Sie Push-Erinnerungen erhalten und fertig. Wenn Sie möchten, testen Sie die App einfach mal und sehen sich über die Adressauswahl an, welche Dienstleistungen andere Kommunen bereitstellen.

Zahlreiche Kommunen und Landkreise nutzen die App darunter auch Kommunen aus unserer Nähe wie der Landkreis Aschaffenburg, Seligenstadt und unser Nachbar Hainburg, mit welchen wir gemeinsam unseren Müllzweckverband betreiben. Die teilnehmenden Kommunen im Landkreis Aschaffenburg finden im Angebot der App zum Beispiel eine Tausch- und Verschenkbörse sowie weitere Informationen.
Wenn gewollt, kann eine Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Gemeinde soweit erfolgen, dass eine individualisierte App entsteht, dessen Service-Angebot viel mehr als einen digitalen Abfallkalender umfasst. Genau wie für die App besteht auch für Großkrotzenburg einiges an Entwicklungspotential, wir müssen nur entschlossen anfangen, es zu erschließen.

Als Ihr Gemeindevertreter werde ich den Antrag zur Einrichtung dieser Service-App für unseren Ort in die Gemeindevertretung einbringen, sodass die Bürgerinnen und Bürger dieses praktische Hilfsmittel für Ihr Smartphone schnellst möglich nutzen können.
Ich würde mich freuen, als Ihr Bürgermeister das Angebot an Dienstleistungen, Informationen und Service für Sie weiter entwickeln und ausbauen zu dürfen, ob als praktische und schnelle App-Lösung für Ihr Smartphone, alseinfache und funktionale Auskunft auf der Gemeinde-Homepage oder durch unkomplizierte und komfortable Rathaus-Termine.

Eine digitale Service-App ist nur ein kleiner Schritt aber ein praktischer Anfang auf dem wir aufbauen können. Weitere Ideen und Vorschläge stellen ich Ihnen in den nächsten Wochen vor.

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf folgenden Wege zur Verfügung.

Lucas Bäuml auf Facebook
@baeumllucas auf Instagram
Mobil 0157 50955281
buergermeister@lucas2022.de

Lucas Bäuml – Kandidat für Großkrotzenburg

Bürgermeisterkandidat BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN


Mit der Abgabe des Wahlvorschlags und der Unterschriften seiner zahlreichen Unterstützer hat
Lucas Bäuml die letzte formale Hürde genommen und ist nun offizieller Kandidat der Grünen für
das Amt des Bürgermeisters in Großkrotzenburg.
Lucas Bäuml hat als Fraktionssprecher der Krotzebojer Grünen und als Mitglied der
Gemeindevertretung bereits mehrjährige intensive Erfahrungen in der Kommunalpolitik sammeln
können. Durch seine offene Art, seine Zuverlässigkeit und seine Fähigkeit, auch unterschiedliche
Positionen zusammenführen zu können, genießt er Achtung und Respekt in den politischen
Gremien. Dennoch scheut er sich nicht seinen Standpunkt zu vertreten oder vorhandene Probleme
zu benennen, immer jedoch im Zusammenhang mit konstruktiven Lösungsvorschlägen.
Im Laufe seiner politischen Tätigkeit hat er eine eigene Vision für die Zukunft Großkrotzenburgs
entwickelt, die in den kommenden Wochen näher vorgestellt wird und unter diesen drei
Themenbereichen

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt
Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel
Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

zusammengefasst werden kann.

„Ich will wieder Bewegung in unsere Gemeinde bringen und die Es-Geht-Nicht-Kultur beenden.“,
stellt Lucas Bäuml klar. „Denn als Bürgermeister sehe ich meine Rolle als Kümmerer, Wegbereiter
und Vermittler. Als jemand der Dinge möglich macht.“

Den Stillstand in unserer Gemeinde zu überwinden und wieder Perspektiven zu schaffen, ist ein
Kraftakt, den er stemmen will. Um dieses Ziel zu erreichen, sind für ihn zwei Dinge entscheidend.
Zum einen müssen Aufgabenorganisation, Personalstruktur und Arbeitsweise der
Gemeindeverwaltung grundlegend überarbeitet werden, hier gilt es die Mitarbeiterinnen mitzunehmen. Dabei profitiert Lucas Bäuml von Fachwissen und Fähigkeiten aus mehr als 10 Jahren Berufserfahrung in der Wirtschaft. Zum anderen will er wieder ein kollegiales Miteinander schaffen, nicht nur zwischen Bürgermeister und Gemeindevertretung sowie Gemeindevorstand, sondern gerade auch mit den Bürgerinnen und Bürgern. „Diese Gemeinsamkeit wiederzufinden, ist mein erklärtes Ziel. Ich möchte erfahren, was die Menschen im Ort beschäftigt und gehe dafür gerne ins Gespräch“,erläutert Lucas Bäuml. Bereits jetzt führt Lucas Bäuml einen regen Austausch mit Bürgerinnen, Gewerbetreibenden und Vereinen
und freut sich über die vielen Impulse und Anregungen, und darauf, diesen Bürgerdialog in Zukunft
noch weiter zu intensivieren.

Lucas Bäuml bekräftigt, „Großkrotzenburg ist in vielen Bereichen im Wandel, dass birgt die Chance
für positive Veränderungen. Es braucht jedoch Mut, um neue Wege zu gehen. Dazu bin ich auf
jeden Fall bereit.“

Lucas Bäuml erreichen Sie auf Facebook und Instagram oder via Mail an
buergermeister@lucas2022.de

Zusammenkommen in der Pandemie – Der Krotzebojer Markttag

Ein Jahr Pandemie, seit November Lockdown.
Dieser nunmehr fast Dauerzustand belastet und erschöpft uns alle.
Die Möglichkeiten sich zu treffen und zusammen zu kommen, sind auf wenige Personen und Haushalte beschränkt.
Wo es konnte, ist das kulturelle und soziale Leben ins Digitale geflüchtet oder scheinbar zum Erliegen gekommen.


Das ganze kulturelle und soziale Leben?
Zum Glück nicht!


In den letzten Monaten war einer der wenigen verbliebenen Horte des Miteinanders der Krotzebojer Markttag. Einmal im Monat findet sich am Römer Kastell der Markt ein und bietet neben einem kleinem Warenangebot an frischem Holzofenbrot, Obst und Gemüse ebenso wie
Burger, Bier und Spirituosen vorallem ein unschätzbares Angebot für das Zwischenmenschliche und genießt daher große Nachfrage, gerade in einer Zeit, da Veranstaltungen, Events und Feierlichkeiten quasi nicht mehr vorkommen.


Natürlich Coronakonform mit Abstand und Maske freut man sich dennoch regelmäßig auf den nächsten Markt und die Gelegenheit, endlich wieder Freunde, Nachbarn und Bekannte zu treffen, sich zu unterhalten und das Miteinander zu pflegen. Wenn auch nur für ein paar Stunden, wenn auch nur ein bisschen. Hat es doch gerade dadurch Seltenheitswert.

Ein Glück, dass wir diesen unseren Krotzebojer Markttag haben, mittlerweile gut etabliert und angenommen. Ein Glück, dass wir die engagierten Menschen haben, die dort das Angebot und den Rahmen stellen, welche ein mal im Monat viele Bürger dankbar in Anspruch nehmen.
Dass wir uns heute an diesem kulturellen „Kleinod“ erfreuen können, ist keine Selbstverständlichkeit.


Der Wunsch in Großkrotzenburg einen Markt zu haben, besteht bereits seit Jahren. Die Krotzebojer Grünen warben zur Kommunalwahl 2016 damit, sich für die Schaffung eines Backhauses und eines Marktes stark zu machen, in der Überzeugung, dass diese eine kulturelle Bereicherung für den Ort darstellen. Ursprünglich am Dalles angedacht, sollte der Wochenmarkt die Gelegenheit bieten, allerlei landwirtschaftliche Erzeugnisse vorzugsweise aus der Region und ohne unnötige Verpackung
erwerben zu können.
Die über Monate geführten Gespräche mit Standbetreibern etablierter Märkte wie Hanau und Alzenau und die Bemühungen, eine gemeinsame Basis und einen Termin zu finden, trugen leider keine Früchte. Eine Realisierung des Wochenmarktes rückte in weite Ferne.

Neu entfacht hat die Idee Michael Thieroff, dem gemeinsam mit Viktoria Eltner, Andreas Peschel und Michael Ruf die Initialzündung für den Markt gelang, den wir heute kennen.


Was war anders?
Der Ansatz, nicht mehr auswärtige Standbetreiber zu finden und dafür zu gewinnen, neben ihren festen Zeiten und Plätzen auf bestehenden Wochenmärkten, in Großkrotzenburg etwas neues zu versuchen.
Viel mehr bildeten das Fundament des Marktes heimische Standbetreiber und bilden es noch. Michael Thieroffs G-Town Beer Project, Andreas Peschels Äppelsche oder auch der Backverein, gehören zu den Konstanten, um die herum sich weitere Angebote gebildet haben und so dieses
Großkrotzenburger Unikat erst ermöglichten, dafür an die Markttag-Gruppe und den Marktverantwortlichen Michael Thieroff ein großes DANKE!


Aller Anfang ist schwer und so manche Hürde muss genommen werden, bis der Wagen rollt, daher haben die Krotzbojer Grüne politisch wie privat den Markt von Beginn an unterstützt und werden dies auch künftig tun, damit dieser weiter Bestand hat und sich entwickeln kann.


Wir freuen uns bereits auf den nächsten Markttag, wenn wir außer der einen oder anderen Leckerei wieder ein besonders Stück Großkrotzenburger Kulturguts genießen dürfen.

Bilder-Quelle: https://www.facebook.com/Markttag-108022373889038/?ref=page_internal

Medienkompetenz mit JUZ-TV

Berichterstattung live vor Ort

Krotzebojer Grüne.- Wenn die Bürger nicht zur Politik kommen, dann soll die Politik zum Bürger kommen! Die letzte Bürgerversammlung ist aufgrund der Pandemie ausgefallen. Damit ist bedauerlicher Weise eine Möglichkeit ausgefallen, bei der sich die Ortsbürger informieren und nachfragen hätten können.  Auch die Gemeindevertretersitzungen sind häufig schwach besucht. Dafür kann es viele Gründe geben. Die Krotzebojer Grüne möchten gerne erreichen, dass es eine moderne Art der Informationsmöglichkeit zur Arbeit der Gemeindevertretung geben wird. Denkbar wäre hierbei ein gemeinsames Projekt in Zusammenarbeit mit dem Jugendzentrum um zu erreichen, dass die Gemeindevertretersitzungen in einer Live-Übertragung verfolgt werden können. Neben der Schulung von JUZ-Besuchern im Bereich der Medienkompetenz, wäre es eine lohnende Möglichkeit politische Entscheidungen und Diskussionsprozesse in unserer Gemeinde nachvollziehbar zugänglich zu machen. Die notwendige Investition in die Ausrüstung und in die Köpfe der Jugendlichen wäre ein nachhaltiges Investment zum Nutzen für Jung und Alt!

Sollte das Projekt zustande kommen, ergäbe sich daraus eine langfristige, sinnvolle Perspektive für die Jugendlichen im Ort!

Warum also nicht von Zuhause aus eine Informationsquelle nutzen und live dabei sein oder auch im Videoarchiv stöbern.

Zugabe, Zugabe, Zugabe! Eine Woche ohne unsere Vorstellungsrunde? – Das geht natürlich nicht. Damit Ihr nicht auf die wöchentliche Dosis der Kandidat*innen der Krotzebojer Grünen verzichten müsst, haben wir für Euch noch eine allerletzte Vorstellung zusammengestellt (diesmal wirklich).

Zu einer Ur-Großkrotzenburgerin und einem Ex-Hanauer, kommt heute noch ein ganz besonderes Mitglied dazu!


Monika ist echte Krotzebojerin; 1998 ist sie mit ihren drei Kindern wieder in ihr Zuhause Großkrotzenburg gezogen und hat sich gleich für die Kommunalpolitik interessiert. Die Kinderbetreuung war auch schon zu dieser Zeit ein „heißes“ Thema und es gab keine Gemeindevertretungssitzungen (GV) zu dem Thema, die sie verpasst hätte. Der katastrophale Umgang miteinander innerhalb der GV hat sie dann aktiv werden lassen. Von der ersten Stunde der Krotzebojer Grünen war sie dabei und maßgeblich an der Gründung beteiligt. Politisch war sie sowohl im Gemeindevorstand, als auch in der Gemeindevertretung und in verschiedenen Ausschüssen mehrere Jahre aktiv.

Sie will in dieser Gemeinde weiter leben und das heißt für sie in Gemeinschaft; mit allen und für alle. Ihr liegt schon immer eine „gesunde“ Umwelt und das Soziale sehr am Herzen, allen voran die Kinder. Jeder in sie investierte Cent ist für Monika ein „Gewinn“.
Die Gemeinschaft soll auch durch belebte und schön gestaltete Plätze zum tragen kommen, weshalb sie sich für eine Belebung des alten Ortskerns einsetzt. Der von Michael Thieroff ins Leben gerufene Markttag, der sich perfekt in das Gemeindeleben eingefügt hat, ist für sie ein gutes Beispiel.

Für Monika spielt in der Politik ein fairer und konstruktiver Konsens eine übergeordnete Rolle; um diesen zu erreichen, möchte sie weder auf- noch nachgeben, sondern alles geben, um Hoffnung zu leben und die Zukunft gemeinsam zu gestalten. Hierfür bringt sie durch ihre Berufe als Kreativtherapeutin und Künstlerin reichlich Ideenreichtum und Einfühlsamkeit mit und bereichert so seit Jahren die kommunale Politik.

“Ich will in dieser Gemeinde weiter leben und das heißt für mich in GEMEINSCHAFT; mit allen und für alle.

Ganz nach dem Motto:

Keine Knöllchen für Falschparker, sondern Rosen für alle, die die Gemeinde beleben.”

Monika Schaack (59)
Listenplatz 26
Dozentin


Auf Monika Schaack als Ur-Großkrotzenburgerin folgt unser nächster Kandidat. Er bezeichnet sich zwar als “Neubürger”, jedoch hat er eine volle Vita an Ehrenämtern und eine starke Verbundenheit zu seiner “neuen” Heimat Großkrotzenburg.

Jörg, gebürtig aus Hanau, zog es in eine kindgerechte und naturnahe Umgebung, weshalb er sich 2004 entschloss, nach Großkrotzenburg zu ziehen. Nach über 10 Jahren Eingewöhnung, ist Jörg stark im Ort verwurzelt. Vom Kassenwart, über Pressewart oder Elternvertreter, er engagierte sich schon in zahlreichen Positionen in unterschiedlichsten Vereinen. Er begeistert sich für verschiedenste Aktivitäten und ist unter anderem Mitglied bei den Wanderfreunden Edelweiß oder im Zupforchester. Wer genau hinhört, kann Jörg auch ab und an beim Gottesdienst in der Kirche am Limes als musikalische Begleitung hören. Als Diplom-Informatiker hat er im IT-Bereich deutscher Großbanken mehr als 25 Jahre Erfahrung gesammelt, die er der Gemeinde und der grünen Kommunalpolitik zugutekommen lassen möchte. Themenschwerpunkte, wie die ‘Transparenz und Effizienz steigern’, liegen ihm sehr am Herzen, da er sich, wie viele andere, um die Auswirkungen der finanziellen Situation in Großkrotzenburg Sorgen macht. Auch der Ausbau der ÖPNV Anbindung und des Radwegenetzes ist ihm ein Anliegen. Mit seiner erworbenen Erfahrung aus der freien Wirtschaft, möchte er sich für die Bürger*innen von Großkrotzenburg und die Krotzebojer Grünen einsetzen und hat sich somit für die offene Liste als Parteiloser aufstellen lassen.

Jörg Strempel (54)
Listenplatz 16
Programmierer


Vielleicht schon vermisst oder auch als zu alt oder in die Jahre gekommen abgetan, hat sich als letztes Mitglied der Vorstellungsrunde ein für viele Ortsbürger*innen alter Bekannter zurückgemeldet. Strahlend und im neuen Glanz präsentiert er sich Euch, um für einen frischen Wind im Ortsgeschehen zu sorgen. DER grüne Hänger an der Ortseinfahrt aus Richtung Preagberg ist zurück! Frisch abgeschliffen und hübsch angestrichen steht er nun an gewohnter Stelle als schöner Hingucker.

“Meinem alten Motto folgend ‘Da geht noch was’, möchte ich auch dieses Jahr die Bürger*innen zur Wahl am 14. März aufrufen.”

DER grüne Hänger (schon immer da)
Ehrenplatz
Rückkehrer aus dem Ruhestand


Ehrenamt

Viele Arbeiten werden als Selbstverständlich betrachtet, die Trainer*innen in einem Sportverein, die Gemeindevertreter*innen eines Kommunalparlaments, Kirchliche Betreuer*innen und viele weitere Arbeiten erledigen sich vermeintlich wie von allein. Was jedoch den wenigsten bewusst ist, ist die Tatsache, dass gerade diese „kleineren“ Arbeiten oftmals über Ehrenämter abgedeckt werden. Meist wenig oder gar nicht vergütet, wird sich für eine Sache engagiert, und hat als Lohn die Dankbarkeit seiner Mitmenschen. Insbesondere in kleineren Gemeinden, wie Großkrotzenburg, findet sehr viel Jugendarbeit innerhalb von Vereinen statt, es bilden sich Freundschaften, Gemeinschaft wird geschaffen und Kontakte ergeben sich, die unter anderen Umständen vielleicht nicht zustande gekommen wären.

Soziales Engagement ist und sollte ein strukturelles Kernelement einer funktionierenden Gesellschaft sein. Ehrenamtliche Arbeit sollte keine Selbstverständlichkeit sein, sie ist und bleibt ein Beitrag zu dem Gemeinwohl innerhalb einer Gesellschaft, in dem das Herzblut von vielen Personen einfließt.

Aus diesen Gründen ist es für uns als Krotzebojer Grüne von großer Wichtigkeit diese Wertschätzung und Anerkennung auch in den politischen Gremien voran zu bringen. Der Blick auf die ehrenamtliche Arbeit, die hier in unserer Gemeinde geleistet wird soll stärker in den Vordergrund gerückt werden. Zukünftig soll auch ein gezielter Austausch von ehrenamtlich Tätigen ermöglicht werden. Ebenso sollen weitere Förderungsmaßnahmen in der nächsten Legislaturperiode besprochen und angegangen werden.

Ehrenamt ist kein Beruf, sondern eine Berufung, es ist die Arbeit, die geleistet werden kann, die man gerne gibt und für die kein messbarer Gegenwert verlangt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig gerade diesen Personen die Aufmerksamkeit und Anerkennung zukommen zu lassen, die sie verdienen, denn im Gegensatz zum bundesweiten Trend wird sich hier noch für einander engagiert.

Nicht nur Kühe mögen Gras

Krotzebojer Grüne.- Wer den Kommunalwahlkampf bis jetzt verfolgt hat kann sehen, dass alle Parteien ihr Bestes versuchen sich und ihre Liste so gut es geht zu präsentieren. Dass dies natürlich ein anderer Wahlkampf ist als die Jahre zuvor, sollte jedem klar sein. Durch Corona und die daraus folgenden Einschränkungen ist der Wahlkampf auf gewisse Mittel beschränkt. Große Aktionen oder Stände an denen man sich mit den Listenkandidaten*innen austauschen kann fehlen. Öffentliche Diskussionsrunden können maximal in Online Sitzungen abgehalten werden. Welche Option bleibt ist die Printwerbung. Von Flyern über Plakate bis hin zu gigantische Banner und Aufstellern wird nun alles aufgefahren was die Kassen hergeben.

Wir bei den Krotzebojer Grünen haben uns bewusst gegen diese Materialschlacht entschieden und auf einen ressourcenschonenden Wahlkampf gesetzt.
Von der Plakatwerbung auf wiederverwendbaren Hängern oder Plakatständern, die an Knotenpunkten angebracht wurden, entgegen der heutzutage üblichen Wegwerf-Hohlkammerplatte aus PVC.
Über den Verzicht von wöchentlichen Einwürfen oder einmalig nutzbaren Bannern und Aufstellern. Natürlich wollten wir Euch auch unsere Programm, Ziele, Aktionen und Ergebnisse näher bringen, somit konnten wir auch nicht komplett auf Printmedien verzichten. Doch zum Schonen der Umwelt haben wir uns klar für ein alternatives Produkt entschieden, Graspapier!


Was ist Graspapier?

“Als Graspapier bezeichnet man ein zellstoffbasiertes Produkt, bei dem – neben Frischfaser aus Holz oder Altpapier – ein signifikanter Anteil aus Grasfasern besteht (mindestens 30%)”
Unser Druck kommt auf Papier der Firma Scheufelen, dass sogar aus 50% Frischfasern von sonnengetrocknetem Gras hergestellt wurde.

Mit Gras als schnell wachsendem Material werden in der Papierindustrie massiv Ressourcen gespart. Um ein paar Fakten aufzulisten:

  • Nur rund ein Liter Wasser wird pro Tonne Graszellstoff benötigt – im Vergleich zu den sonst über 5.000 Liter Wasser bei der Herstellung von normalem Papier
  • Es werden weniger als ein Zehntel der Energie gebraucht um die gleiche Menge Graspapier herzustellen.
  • Es kann komplett auf den Einsatz von Chemie verzichtet werden!!!
    (100% Einsparung)
  • Regionaler Bezug von Zellstoff aus Gras von Ausgleichsflächen im Gegensatz zu langen Lieferketten von Zellstoff aus Holz, spart eine beachtliche Menge an Kraftstoff für den Transport.
  • Bienen und andere nützliche Insekten profitieren vom Graspapier, da sie auf den Wildwiesen mit Blumen und Kräutern Nahrung und Lebensraum finden.
  • Durch den reduzierten Bedarf an Holzzellstoff können Monokulturen und Massenrodungen vermieden werden.

Durch diese Einsparungen werden bis zu 75% der CO2 Emissionen eingespart und es trägt gleichzeitig zur Biodiversität und der Renaturierung von Brachland bei.


Wir finden es ist ein klares Zeichen gegen die Hochglanz-Wahlkämpfe und man fühlt den Unterschied. Zudem haben wir unseren Auftritt im Internet erweitert um auch Abseits des Wahlkampfs euch über mehr Kanäle mit den neuesten Infos zu versorgen. Nicht nur unsere frische Homepage, mit unter anderem den gebündelten Artikeln und Vorstellungen unser Kandidaten*innen, sondern auch unsere Instagram-Seite (krotzebojer_gruene) und Facebook-Seite(Krotzebojer Grüne) wurden ins Leben gerufen und versorgen euch mit Neuigkeiten.


*Quellen https://www.myflyer.de/Produkte/Flyer/Flyer-Graspapier.html, https://www.creapaper.de/grassfibre/#b5