Mehr Grün für unsere Gemeinde – eine Investition, die sich auszahlt

Wenn der Sommer kommt, wird es in unserer Gemeinde spürbar wärmer. Asphalt heizt sich auf, Plätze werden gemieden, und selbst der Spaziergang zum Bäcker fühlt sich manchmal an wie ein Kurzurlaub in der Saunalandschaft. Stadtbegrünung ist daher längst kein „Nice-to-have“ mehr, sondern eine zentrale Zukunftsfrage – auch für Großkrotzenburg.

Wir setzen genau hier an: Grünflächen erhalten, neue schaffen und Natur wieder stärker in den Alltag holen. Das Ziel ist klar – lebenswerte Orte für Menschen, Tiere und Pflanzen, heute und morgen.

Warum mehr Grün dringend nötig ist

Grünflächen sind wahre Multitalente:

  • Klimaschutz und Abkühlung: Bäume und Grünanlagen senken nachweislich die Umgebungstemperatur um mehrere Grad. An heißen Tagen kann ein schattiger Platz bis zu 10 °C kühler gegenüber einer versiegelten Fläche sein.
  • Schutz vor Starkregen: Entsiegelte Flächen lassen Wasser versickern, entlasten die Kanalisation und reduzieren Überschwemmungsrisiken.
  • Lebensraum für Insekten und Vögel: Blühwiesen, Hecken und naturnahe Grünflächen sind essentiell für Bienen, Schmetterlinge und viele andere Arten.
  • Freizeit und Gesundheit: Parks, schattige Wege und grüne Spielplätze steigern die Lebensqualität – Bewegung im Grünen ist nachweislich gut für Körper und Seele.

Oder anders gesagt: Grünflächen sind günstiger als Klimaanlagen, leiser als Ventilatoren und brauchen keinen Stromanschluss.

Die Probleme – ehrlich benannt

Auch in unserer Gemeinde sehen wir Herausforderungen:

  • Viele Straßenbäume sind in den Hitzesommern erkrankt oder abgestorben und wurden nur teilweise ersetzt. In der Bahnhofstraße und der Gutenbergallee wurden neue Bäume gepflanzt, im Neubaugebiet und entlang anderer Straßen entstehen aber immer neue Lücken.
  • Pflegeintensive Rasenflächen, die wenig Nutzen für die Artenvielfalt haben, wie z.B. im “Park” vor der Schule.
  • Mangelnde Pflege, wenn z.B. Brombeerranken Radwege überwuchern, oder die Bepflanzung der Grünanlagen verwildert.
  • Knappes Budget und der Eindruck, Grün sei “ganz nett, aber teuer“

Doch genau hier setzen Grüne kommunalpolitische Konzepte an: langfristig denken, Folgekosten vermeiden und Fördermittel nutzen.

Konkrete Lösungen für unsere Gemeinde

  1. Bäume pflanzen – systematisch und nachhaltig: Straßenbäume, kleine Baumgruppen auf Freiflächen oder Schattenspender an Bushaltestellen wirken sofort.
    • Kosten: ca. 500–1.500 € pro Baum (inkl. Pflanzung und Anwuchsphase)
    • Nutzen: Kühlung, CO₂-Bindung, Aufenthaltsqualität
  2. Blühwiesen statt Zierrasen: Extensiv gepflegte Wiesen sind günstiger als oft gemähter Rasen und ein Paradies für Insekten.
    • Umstellungskosten: ca. 1–3 € pro m²
    • Langfristig geringere Pflegekosten
  3. Pflege priorisieren: Die Pflege der Grünanlagen gehört zu den Aufgaben des Bauhofs. Wir fordern die Verwaltung auf, diesem Punkt ausreichend Priorität zu geben. Gerade, wenn mit der inzwischen notwendigen Bewässerung von Bäumen noch zusätzliche Aufgaben hinzukommen. Gepflegte Grünanlagen sind die Visitenkarte unseres Ortes und tragen zu einem besseren subjektiven Eindruck über den Zustand unseres Ortes bei.
  4. Bürger*innen einbinden: Patenschaften für Beete, gemeinschaftliche Pflanzaktionen oder “Essbare Gemeinden“ stärken den Zusammenhalt. In den letzten Jahren war der Osterbrunnen der Landfrauen vor dem Theodor-Pörtner-Haus ein schönes Beispiel hierfür. Die Gemeinde sollte dies unterstützen und fördern. Wieso nicht auch den alten Brunnen am Park gemeinschaftlich gestalten?

Finanzierung: machbar und sinnvoll

Viele Maßnahmen werden durch Landes- und Bundesprogramme gefördert, etwa im Bereich Klimaanpassung oder Naturschutz. Zudem gilt: Jeder heute gepflanzte Baum spart morgen Geld – bei Gesundheit, Infrastruktur und Klimafolgen.

Fazit

Stadtbegrünung ist keine Ideologie, sondern eine pragmatische Antwort auf Hitze, Artensterben und schafft Flächen zum Wohlfühlen. Die Vorschläge von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN zeigen: Mit klaren Zielen, realistischen Maßnahmen und Bürgerbeteiligung kann auch eine Gemeinde wie Großkrotzenburg viel erreichen.
Und ganz ehrlich: Ein schattiger Platz mit Bäumen ist doch allemal besser als ein weiterer Parkplatz, der im Sommer so heiß wird, dass man darauf Spiegeleier braten könnte – ganz ohne Herd. 🌳

Mehr Grün. Mehr Lebensqualität. Für unsere Gemeinde.



Quellen:

  • Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau e.V. (FLL): Regelwerke, -Fachtagungen und Zertifizierungen für Qualität in der Grünen Branche.
  • Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung: Freiraum und Stadtgrün; Risikovorsorge
  • KFW: Öffentliche Einrichtungen
  • Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN): Anpassung an den Klimawandel
  • Bfn: Stadtnatur
  • Umweltbundesamt: Regenwasserbewirtschaftung
  • DWD: Leistungen im Stadtklima
Blick nach vorne, Blick zurück

Grüne Großkrotzenburg/as Das neue Jahr 2026 ist nun schon einige Tage alt, aber dennoch möchten wir Ihnen allen hier noch einen guten Anfang wünschen, und dass Sie erfolgreich sind bei allem, was Sie anpacken!

Für uns als Grüne Großkrotzenburg ist selbstverständlich die Kommunalwahl im kommenden März ein großes Ziel. Ab dieser Woche stellen wir Ihnen deshalb im Freitag Aktuell und hier auf unserer Homepage einerseits unsere Kandidierenden vor und andererseits die Themen, die wir mit Ihrer Unterstützung in Großkrotzenburg umsetzen wollen.

Doch zunächst wollen wir den Blick zurück wagen, in die letzte Legislaturperiode seit 2021: Was haben wir geschafft, was nicht? Was lief gut, was noch nicht?

18 Anträge hat die Fraktion der Krotzenbojer Grüne eingebracht, 7 davon wurden von der Gemeindevertretung angenommen und von der Verwaltung umgesetzt. Neben kleineren Dingen wie dem Bienenfutterautomaten oder einer Regenbogenfahne fürs Rathaus ist hier die jährliche „Aktion saubere Gemarkung“ zu nennen, die mit Corona einzuschlafen drohte, auf unseren Vorschlag hin aber wieder durchgeführt wird.

5 Anträge wurden abgelehnt oder die Umsetzung scheiterte. Besonders schade ist aus unserer Sicht, dass der barrierefreie Schleusenübergang vorerst nicht realisiert wird, da das Projekt von der Hainburger CDU und dem Bündnis für Hainburg abgelehnt wurde. Die Hainburger Grünen standen hinter diesem Vorhaben.

Auch bei der Festlegung der Flächen für ein neues Neubaugebiet in Großkrotzenburg konnten wir unsere Position nicht durchsetzen. Aus unserer Sicht wäre die Fläche nördlich des Eichelacker besser geeignet gewesen: kompakterer Ort, kürzere Wege, Frischluftschneise, weniger Flächenverbrauch. Die anderen Parteien wollten jedoch, dass die Flächen entlang der Taunusstraße als Neubaugebiet geplant werden. Dem müssen wir uns fügen. Wir werden nun versuchen, bei der detaillierten Festlegung des Bebauungsplans für grüne Aspekte Mehrheiten zu finden.

6 Anträge wurden angenommen, sind aber noch „in Bearbeitung“. Für Beschlüsse aus der jüngeren Zeit ist das ok, aber auf der Liste sind auch Beschlüsse, die schon jahrelang im Sand verlaufen: aus 2021 ein Beschluss zur Kontrolle der Streuobstwiesen. aus 2023 zwei Beschlüsse zu Prüfungen, inwiefern energetische Sanierung oder PV-Anlagen für die gemeindeeigenen Gebäude möglich sind. Auch andere Fraktionen haben das Problem, dass die zeitnahe Umsetzung der Beschlüsse der Gemeindevertretung oft hakt. Vor diesem Hintergrund ist es ein Fortschritt, dass die Gemeindeverwaltung inzwischen auf Drängen der Gemeindevertretung eine Liste führt und über den Bearbeitungsstand Auskunft gibt. Auch in der nächsten Periode wird das Nachhalten der Beschlüsse wichtig sein.

Neben den eigenen Anträgen haben wir uns in der Gemeindevertretung auch in die Diskussionen um andere Fragen eingebracht. Wir haben dazu beigetragen, sinnvolle Kriterien festzulegen, nach denen die Neuverpachtung des Strandbades erfolgte. Wir haben verhindert, dass das Bürgerhaus in Erbpacht langfristig einfach dem jetzigen Pächter zu überlassen, ohne dass vorher die Bürgerinnen und Bürger um ihre Meinung gefragt werden. Wir stehen dazu, mit dem Neubau der Gemeinschaftsunterkunft günstigen, vielseitig nutzbaren Wohnraum in Gemeindeeigentum zu schaffen.

Im neuen Jahr wollen wir mit Ihrer Unterstützung den Weg fortsetzen, für ein lebenswertes Großkrotzenburg!

Mit grüner Liste für Großkrotzenburg

Die Großkrotzenburger Grünen haben ihre 20-köpfige Liste für die kommende Kommunalwahl erfolgreich aufgestellt – mit einem Team, das gleichermaßen Erfahrung, frischen Wind und Offenheit vereint. Auf den Spitzenplätzen kandidieren Lucas Bäuml und Sophia Spottke, die beide für eine moderne, zukunftsorientierte Kommunalpolitik stehen.

Auf der gemeinsamen offenen Liste treten sowohl die Krotzebojer Grünen als auch Mitglieder von Bündnis 90 und unabhängige Personen unter dem gemeinsamen Banner von Bündnis 90 an. Viele bekannte Gesichter aus der vergangenen Wahlperiode sind ebenso vertreten wie zahlreiche neue Kandidierende, die neue Ideen und zusätzliche Dynamik in die Kommunalpolitik einbringen möchten.

Als besondere Stärke sehen wir unsere Kernkompetenzen: Erfahrung, frischer Wind, Offenheit und Kompromissfähigkeit. Damit wollen wir konstruktiv, lösungsorientiert und nah an den Bürgerinnen und Bürgern die Zukunft Großkrotzenburgs gestalten.

Die Vorstellung der einzelnen Listenplätze erfolgt im neuen Jahr, damit alle Bürgerinnen und Bürger genau wissen, wen sie wählen können und wofür die einzelnen Kandidierenden stehen.
Wir freuen uns auf den politischen Austausch mit allen.

Die Grünen Großkrotzenburg laden alle Mitglieder, Interessenten und Sympathisanten herzlich ein, die Liste für die Kommunalwahl 2026 aufzustellen und zu beschließen. 

Dazu treffen wir uns am Dienstag, dem 30. September um 19.30 im großen Saal des Theodor-Pörtner-Hauses. 

Unsere Liste zur Kommunalwahl 2026 ist eine offene Liste, das bedeutet, sie steht unabhängig von einer Parteizugehörigkeit allen offen, die sich mit den Wertvorstellungen und Zielen von Bündnis 90/Die Grünen identifizieren können. Bewerber für einen Listenplatz bringen bitte zur Identifikation einen gültigen Personalausweis oder Reisepass mit. Stimmberechtigt an diesem Abend werden aber nur Mitglieder von Bündnis 90/Die Grünen sein. 

Wir freuen uns auf eine zahlreiche und engagierte Teilnahme an diesem wichtigen Schritt auf dem Weg zu einer erfolgreichen Kommunalwahl 2026!

Bäuml begegnen – Einladung zum Austausch
Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Als Kandidat für das Amt des Bürgermeisters lade ich Sie herzlich ein, sich am Sonntag, dem 13. März bei einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee davon zu überzeugen, dass ich die richtige Wahl für das Amt des Rathauschefs bin.
Ich stehe Ihnen in der Zeit von 14:30 – 18:00 Uhr in den Räumen des Bürgerhauses für Ihre Fragen zur Verfügung und freue mich auf viele anregende Gespräche.
(Die aktuell gültigen Corona- und Hygieneregel finden Anwendung)

Sollten Sie am Sonntag keine Zeit haben, können Sie mich auch an meinen Infoständen treffen.

Am 11. März finden Sie mich von 15:00 bis 18:00 Uhr vor der Bäckerei Mangelmann-Rosen
und am 12. März in der Zeit von 9:00 bis 14:00 Uhr am Eingang zum Bauhof in der Schulstraße.

Und natürlich können Sie mich immer über meine Kontaktdaten erreichen und freue mich auf
Ihre Fragen und Ideen.

Ihr

Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf folgenden Wegen zur Verfügung.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 50 95 52 81

Danke für Ihr Vertrauen
Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Am letzten Sonntag habe ich wie viele Bürgerinnen und Bürger gespannt auf das Ergebnis der Wahl gewartet. Am Ende stand fest, Großkrotzenburg hat den erhofften Richtungswechsel eingeleitet und ich darf für Sie in der Stichwahl für das Bürgermeisteramt antreten.

Ich möchte mich bei Ihnen allen für Ihre Unterstützung, Ihren Zuspruch und Ihre Stimme vom ganzen Herzen bedanken.
Vielen Dank für das Vertrauen, dass Sie mir schenken!
Wir haben gemeinsam einen wichtigen Meilenstein für die Zukunft von Großkrotzenburg gelegt.

Jetzt gilt es diesen Richtungswechsel auszugestalten, denn wer neuer Rathauschef wird, steht noch nicht fest. Wir alle wissen, wenn wichtige Fragen für unser Zusammenleben anstehen, wie bspw. eine demokratische Bürgermeisterwahl, wird meistens heftig um die Entscheidung gerungen. Dann werden Meinungen, Ideen und Vorstellungen kontrovers diskutiert und um die Wählergunst geworben, so auch in der jüngsten Vergangenheit bei uns.
Doch am Ende können wir unseren Ort, unser Zuhause nur gemeinsam voranbringen und dürfen nicht vergessen, wieder zusammen zu finden.

Wir haben viele offene Baustellen in unserer Gemeinde, die entschlossen und kompetent in Angriff genommen werden müssen, dafür braucht es eine konstruktive, offene und lösungsorientierte Zusammenarbeit mit Bürgerschaft, Politik und Verwaltung.
Als Ihr Bürgermeister will ich für diese Zusammenarbeit sowohl Treibende Kraft wie auch
Bindeglied sein und mit aller Energie und Überzeugung die verschiedenen Akteure an einen
gemeinsamen Tisch holen. Denn es gehört für mich zu meinem Selbstverständnis, besonders für das Bürgermeisteramt, mich aktiv für die Interessen meiner Mitbürgerinnen und Mitbürger einzusetzen und zu kümmern, daher stehe ich mit allen politischen Parteien in einem engen konstruktiven Austausch und bemühe mich schon lange in unserer Kommunalpolitik um gemeinsame Lösungen.

Obwohl ich für viele Wählerinnen und Wähler am letzten Sonntag vielleicht nicht die erste Wahl war, möchte ich Sie überzeugen, dass ich für die Stichwahl am 20.03.2022 für Sie dennoch die richtige Wahl bin und Sie um Ihre Unterstützung bitten.
Auch Ihre Interessen und Wünsche werde ich vertreten, denn ich will ein Bürgermeister für alle Bürgerinnen und Bürger sein. Gemeinsam mit Ihnen will ich Großkrotzenburg mit aller Kraft für uns zu einem schöneren und besseren Zuhause zu machen.

Ich bitte Sie daher für die Stichwahl am 20.03.2022 um Ihre Stimme und Ihr Vertrauen!
Ihre Stimme zählt!

Ihr

Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

Haben Sie Anmerkungen, Kritik oder möchten mich näher Kennenlernen stehe ich Ihnen auf
folgenden Wegen zur Verfügung.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
Auf Instagram: @baeumllucas
Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 – 50 95 52 81

www.lucas2022.de

Krotzebojer Grüne.- Die Wichtigkeit der Bürgermeisterwahl für unsere Gemeinde ist nicht zu unterschätzen. Leider hat man als Bürger aktuell fast keine Möglichkeit, einen persönlichen Eindruck von der Bewerberin und den Bewerbern zu gewinnen, da die üblichen öffentlichen Veranstaltungen und Aktionen aufgrund der Pandemie größtenteils ausgefallen sind.
Anders als bei der Kommunalwahl wählt man für das Amt des Bürgermeisters keine Partei sondern eine Person, und die Entscheidung, wer am besten geeignet ist, ist oft sehr subjektiv. Manchen Menschen helfen die Beweggründe anderer bei der Entscheidungsfindung.

Wir haben daher einige Mitbürgerinnen und Mitbürger gefragt, warum sie sich bei der Bürgermeisterwahl für Lucas Bäuml entscheiden.

Viktoria Eltner, 23, Medizinstudentin, aktiv bei Rettet-die-Kerb und Heimat- und
Geschichtsverein meint:

„Ich wähle am 06.03.2022 Lucas Bäuml, weil er zeigt, dass er zuhören kann und die Anliegen aller Mitglieder unserer Gemeinde ernst nimmt.
Er ist ein Macher und wird Ideen von Bürgern:innen, Parlamentarier:innen und ihm selbst zielstrebig und effizient umsetzen. Lucas sucht Lösungen anstatt Probleme auszusitzen und wird Großkrotzenburg mit neuer Energie aus der Lethargie der letzten Jahre holen.“

Björn Thon, 33, Chemikant, aktiver Handballspieler und Ehrenamtlicher bei HSG Preagberg stellt fest:

„Mir gefällt sein Auftreten sehr und ich kann mir gut vorstellen, dass er tatsächlich die aktuelle Richtung ändern kann und neue Wege schafft.
Er spricht mit den Menschen, sucht Gemeinsamkeiten und Lösungen. Großkrotzenburg braucht jemanden wie ihn, der die Leute zusammenbringt.“

Patrick Looß, 26, Lehrer, aktiv in der Feuerwehr, bei Rettet-die-Kerb und Heimat- und
Geschichtsverein sagt:

„Ich wähle Lucas Bäuml, weil er bereits seit vielen Jahren zeigt, dass Großkrotzenburg ihm wichtig ist, indem er an offenen Themen dran bleibt und kritisch, aber konzentriert nachfragt. Er ist interessiert an den Großkrotzenburger BürgerInnen und verdeutlicht dies durch zielgerichtete Nachfragen und Überprüfung von Fortschritten. Mit diesem Arbeitsstil kann Lucas den Stillstand liegengebliebener Prozesse beenden und Großkrotzenburg voran bringen.“

Maik Bergmann, 46, Dipl. Informatiker begründet seine Entscheidung so:

„Ich unterstütze und wähle Lucas Bäuml weil wir einen Bürgermeister brauchen, der auf die Bürger eingeht, Ihnen zuhört und gemeinsam konstruktive Lösungen entwickelt. Wir brauchen definitiv keinen Bürgermeister der nur in seiner eigenen Blase lebt. Ich habe dieses Gezänke im Rathaus satt, da müssen dringend bessere Organisationsstrukturen geschaffen werden.
Hier hat Herr Bäuml klare Visionen entwickelt, um eine bessere Zusammenarbeit zu gewährleisten.
Herr Bäuml wird die grünen Themen wie die Energiewende, Naturschutzgebiet und Umweltschutz in Großkrotzenburg ebenso voranbringen wie die Beschlüsse der Gemeindevertretung zügig umsetzen.“

Jessica Wolf, 42, Vertriebsassistentin erklärt:

„Lucas Bäuml ist ein junger und dynamischer Kandidat, der hier aufgewachsen ist und dieses Potential für Großkrotzenburg nutzen möchte, daher schenke ich ihm mein Vertrauen in eine bessere Zukunft für unsere Gemeinde.“

Im Westen nichts Neues

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Im Westen Großkrotzenbrugs befinden sich drei große Projekte in Planung, da wäre die Neuausrichtung auf dem Kraftwerksgelände durch die Firma Uniper, die Errichtung einer Solarthermieanlage durch die Gemeindewerke zur Fernwärmeerzeugung und die massive Erweiterung der Umspannwerkanlagen durch die Firma Tennet auf dem Gelände „West II“,
welches sich vom Fernwärmespeicherturm der Gemeindewerke bis fast zum Autohaus Reisert
erstreckt. Doch gerade das Vorhaben der Firma Tennet lässt viele Fragen offen.
Weder sind die Sorgen vor ökologischen Nachteilen und der negativen Auswirkung auf die
Frischluftversorgung von Großkrotzenburg ausgeräumt, noch ist geklärt, wie existenzgefährdende Folgen für den letzen Vollerwerbslandwirt in Goßkrotzenburg verhindert werden können.

Wird die Anlage wie aktuell geplant errichtet, können wertvolle landwirtschaftliche Flächen nicht mehr genutzt werden und ohne einen Flächenausgleich müsste der landwirtschaftliche
Familienbetrieb schließen, denn zu den Auflagen für die Bebauung gehört zwar, dass eine Einigung mit dem Landwirt getroffen werden muss, diese kann jedoch als finanzielle Kompensation erfolgen und würde das Ende des Familieunternehmens bedeuten.
Einen Vollerwerbslandwirt in der Gemeinde zu haben, der den Bürgern hochwertige Fleischwaren aus unserer Region anbieten kann, ist jedoch ein Privileg und ein Hofladen, wie er sich in Planung befindet, wäre sicherlich eine Bereicherung für unserem Ort und sollte uns ohne Not nicht verloren gehen. Denn die Notwendigkeit, dass das Umspannwerk unbedingt in unserer kleinen Gemeinde so massiv ausgebaut werden muss, ist bislang nicht zufriedenstellend geklärt. Auch ob und in welcher Höhe eventuell finanzielle Einnahmen entstehen, die einen solchen Flächenverlust ausgleichen, ist alles andere als sichergestellt.

Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel

Lucas Bäuml zu Besuch bei Sandra und Florian Zeller, an deren Weide und Stallungen.

Wie für alle Ortsbürgerinnen und Ortsbürger hat unsere Gemeinde aus meiner Sicht daher auch
gegenüber dem Landwirt die Pflicht, ihn in dieser Situation nicht allein zu lassen und sich für dessen berechtigte Interessen einzusetzen, besonders da es um dessen Existenzgrundlage geht.
Als ihr Bürgermeister werde ich mich für einen Interessenausgleich und eine zielführende Lösung einsetzen. Die Vor- und Nachteile müssen klar gestellt, die Entscheidung gut abgewogen und der schlussendliche Nutzen für unsere Gemeinde deutlich werden. Damit wir nicht leichtfertig verlieren, was nicht mehr ersetzt werden kann.

Auf Facebook: Lucas Bäuml
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Mail: buergermeister@lucas2022.de
Mobil: 0157 – 50 95 52 81

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Endspurt zum Wahltag

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Großkrotzenburgerinnen und Großkrotzenburger,

vielen Dank für die guten und anregenden Gespräche, die ich am vergangenen Samstag auf dem Krotzenburger Markttag mit Ihnen führen durfte. Bei herrlichen Sonnenschein und ein paar süßen Leckereien hatte ich die Möglichkeit mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und sich gegenseitig kennen zu lernen.
Alle die noch nicht die Gelegenheit hatten, sich ein Bild von mir zu machen, möchte ich herzlich einladen, mich an meinen Infostände zu besuchen.
Sie finden mich:

Am Donnerstag, den 03.03.2022 von 15:30 Uhr bis 17:30 Uhr vor der Bäckerei Mangelmann
Rosen
in der Bahnhofstraße

und

Am Samstag, den 05.03.2022 von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr vor dem Bürgerhaus

Meine Vision für Großkrotzenburg und meine Ideen können Sie natürlich auch online auf meiner Homepage www.lucas2022.de in aller Ausführlichkeit nachlesen.

Auch wenn ich für Sie vielleicht nicht der passende Kandidat bin, möchte ich Sie dennoch bitten am kommenden Sonntag, den 06. März an der Bürgermeisterwahl in Großkrotzenburg teil zu nehmen. Nutzen Sie die Möglichkeit zur Mitbestimmung, die uns unsere Demokratie bietet, gerade die aktuellen Geschehnisse führen uns wieder vor Augen, dass Demokratie und Frieden leider keine Selbstverständlichkeit sind.

Deshalb: Nutzen Sie bitte dieses Privileg – gehen Sie zur Bürgermeisterwahl und gestalten Sie die Zukunft Großkrotzenburg mit.

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Was ist eigentlich mit der „Neuen Mitte“?

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Die Entwicklung der sogenannten „Neuen Mitte“ ist ein Projekt, dass die Gemeinde seit Jahren beschäftigt. Das Gebiet, welches neben Festplatz, Bürgerhaus, ASB, Bauhof und Feuerwehr auch die Seniorenwohnanlagen umfasst, soll im Interesse der Großkrotzenburger Bürgerinnen und Bürger möglichst sinnvoll und bedarfsorientiert entwickelt werden. Es ist die größte noch im Innenortsbereich gelegene gemeindeeigene Fläche und die Parteien sind sich des Anspruchs der Bevölkerung durchaus bewusst, auf diesem Areal für den Ort einen Mehrwert zu schaffen, für den sich die Verwendung der Flächen lohnt. Auch wenn dabei unterschiedliche Zielbilder und Vorstellungen haben, was hier geschaffen werden soll und wie es erreicht werden kann, so teilen wohl dennoch alle die Auffassung, dass das Vorhaben nur mit Bürgerbeteiligung und nur auf Grundlage solider Informationen gelingen kann.
Doch warum kommen wir bei diesem Projekt nicht voran, bei anderen strittigen Themen ist es der Gemeinde doch auch gelungen, einen Beschluss zu fassen und sich an die Umsetzung zu machen?

Bei Großprojekten wie zum Beispiel Bebauungsplänen oder auch der Entwicklung des Bürgerhausareals handelt es sich um langwierige und komplexe Vorhaben, die gewöhnlich von einem professionellen Planungsbüro begleitet werden und in deren Verlauf die Gemeindevertretung je nach Umsetzungsstand und Sachlage weitere Entscheidungen treffen muss. Voraussetzung dabei ist jedoch ein geordnetes Verfahren und verlässliche Informationen auf deren Grundlage die kommunalpolitischen Gremien für solch komplexe Sachverhalte Entscheidungen treffen können, doch diese Voraussetzungen werden leider seit langem durch unsere Verwaltung nicht erfüllt. Nicht nur sind Informationen wenig belastbar und teils widersprüchlich, auch wurde trotz wiederholter Aufforderung kein Planungsbüro für dieses Projekt hinzugezogen, im Gegenteil. Trauriger Höhepunkt dieser Geschichte ist, dass bereits genehmigte Fördermittel für Planungskosten in Höhe von 96.000 Euro ungenutzt verfallen sind und bis heute nicht erneut beantragt wurden. Fördermittel, die Großkrotzenburg dringend gebrauchen kann.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Der Bürgerauftrag der in die Gemeindevertretung gewählten Parteien ist, um die bestmögliche Idee und Lösung zu ringen und den Ort durch Mehrheitsbeschluss zu gestalten, zu entwickeln, zu formen. Jedoch der Ablauf, die Organisation, die Beratungs-, Beschluss- und Planungsgrundlagen können von der ehrenamtlichen Kommunalpolitik nicht geliefert werden.
Es ist Aufgabe des Bürgermeisters als Chef der Verwaltung und einzigem Berufspolitiker im Ort diesem demokratischen Gestaltungsprozess diesen notwendigen Rahmen zu geben, an denen sich die Parteien orientieren und auf die sie sich verlassen können müssen.

Als Ihr Bürgermeister verstehe ich es als mein Auftrag diesen Findungsprozess, die Planung und die Umsetzung geordnet, strukturiert und fundiert zu begleiten, sodass bei allem politischen Wettstreit doch sichergestellt ist, dass am Ende ein Ergebnis steht und ein solches Projekt seinen Abschluss findet. Auch meine eigenen Ideen und Vorstellungen möchte ich mit einbringen und die Parteien dafür gewinnen. So würde ich mir wünschen, dass das Areal ansprechend gestaltet wird und eine attraktive Mischung aus Wohnbebauung und Gewerbe beinhaltet. Eine Versammlungsstätte mit Gastronomie, die den Bedürfnissen unserer Gemeinde angepasst ist, gehört ebenso so dazu wie modernisierte Seniorenwohnheime sowie eine Erweiterung des Pflege und Betreuungsangebots. Idealerweise können in diesem Zuge auch Feuerwehr und Bauhof an geeignetere Orte verlegt werden, was nicht zuletzt für unsere Feuerwehr Vorteile mit sich bringt.

Zu guter Letzt ist es für mich selbstverständlich, dass uns unser Jugendzentrum erhalten bleibt und wenn möglich sogar eine räumliche Verbesserung erfährt.

Um all diese Aspekte zielführend zu berücksichtigen, möchte ich dafür Sorge tragen, dass ein professionelles Planungsbüro hinzugezogen und der klare Rahmen geschaffen wird, der den Parteien verlässliche und fundierte Beratungen ermöglicht. Gemeinsam mit Bürgerschaft und Politik möchte ich das Ziel und den Weg dorthin definieren und mich an die Umsetzung machen, damit uns endlich die Entwicklung der „Neuen Mitte“ gelingt.

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