Krotzenburger Schleuse – Barrierefreiheit und Energiegewinnung

Unsere Großkrotzenburger Schleuse wurde in den 80er Jahren neu gebaut. Dabei wurde darauf verzichtet, das bis dahin bestehende Wasserkraftwerk zu erneuern, so dass unsere Staustufe die einzige am Main ist, die keinen Strom erzeugt. Ebenso wurde beim Neubau auf einen barrierefreien Übergang verzichtet, da damals noch eine Fähre zwischen Hainburg und Großkrotzenburg verkehrte, die ihren Betrieb jedoch 1999 – vor immerhin schon 22 Jahren –
einstellte. Die Überquerung des Mains stellt seither mangels Alternativen all jene vor große Herausforderungen, die mit Fahrrad, Kinderwagen oder Rollstuhl unterwegs sind, denn diese
müssen auf beiden Seiten der Schleuse eine mehrere Meter hohe und schmale Treppenanlage mit einer Steigung von 40 % überwinden. Was für Fahrradfahrer vlt. noch als „nur“ anstrengend durchgehen mag, ist für Menschen im Rollstuhl oder eingeschränkter Mobilität schlichtweg unzumutbar. Für Fische, die flussaufwärts schwimmen wollen, ist die Staustufe in jedem Fall ein unüberwindliches Hindernis.

Im Jahr 2008 begann man beim Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg mit der Projektierung eines neuen Wasserkraftwerks, dass bei Kosten von etwa 10 Mio. EUR mit einer Leistung von 1,6 MW Strom für ca. 2.700 Haushalte liefern sollte. Das Verfahren zog sich über mehrere Jahre hin und als die mit der Projektierung beauftragte Firma aufgekauft wurde, wurde das Vorhaben endgültig auf Eis gelegt. Es wurde still um das Wasserkraftwerk.

Auch das Ringen für einen barrierefreien Schleusenübergang dauert bereits über 10 Jahre an. Wie vielen Bürgerinnen und Bürgern dieses Thema wichtig ist, zeigte nicht zuletzt die Sammlung von rund 2.000 Unterschriften im Frühjahr 2020 auf beiden Mainseiten. Obwohl in Folge in Hainburg und Großkrotzenburg die politischen Beschlüsse gefasst wurden, die Realisierung des barrierefreien Schleusenübergang ins Auge zu fassen, geht es nur schleppend voran.

Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel

Für die Energiewende brauchen wir das Wasserkraftwerk, für die Umwelt brauchen wir den Fischaufstieg und für die Menschen brauchen wir den barrierefreien Mainübergang, ob als Rampe oder neue Brücke, falls wirtschaftlich günstiger. Es wird Zeit!
Alle Beteiligten stehen dem Vernehmen nach den drei Vorhaben wohlwollend gegenüber, auch besteht die Möglichkeit verschiedene Fördermitteltöpfe zu nutzen und sogar eine teilweise Kostenübernahme ist im Gespräch.
Als Ihr Bürgermeister will ich mich dafür einsetzen, gemeinsam mit Hainburg und dem Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Aschaffenburg diesen „Knoten“ an unserer Schleuse zu lösen. Ich möchte alle Beteiligten, ob Kommune, Behörde oder Unternehmen an einen Tisch holen, um die vielen Einzelbeiträge zu klaren Lösungswegen zusammen zuführen und so endlich eine Realisierung der drei Projekte zu ermöglichen, damit sich an unserer Schleuse endlich mehr bewegt als nur das Wasser.

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Mehr Bürgerservice durch bessere Verwaltungsstrukturen

Die Gelegenheiten, bei denen man als Bürger mit der Verwaltungspraxis in unserer Gemeinde
konfrontiert wird, sind vielfältig, aber leider nicht mehr immer positiv.

Ein Beispiel ist die Grillwiese.
Für kleinere Vereinsfeiern oder Geburtstage etc. ist es möglich unsere gemeindeeigene Grillwiese zu mieten. In der Vergangenheit zahlte man 100 Euro Kaution, bekam den Schlüssel zum Gelände ausgehändigt. Nach der Feier reinigte man das Gelände, der zuständige Gemeindemitarbeiter machte eine Abnahme, man gab den Schlüssel zurück und bekam die 100 Euro Kaution wieder.

Dieser – einfache wie sinnvolle Prozess – läuft aktuell leider nicht mehr unbedingt so ab. Nicht nur liegt die Kaution für das Gelände seit ein paar Jahren bei 200 Euro, diese wieder zu erhalten, erweist sich mitunter als schwierig. So kann es zu Irritationen führen, wenn schriftliche Vorgaben zur Geländenutzung mitgeteilt werden, die von der Nutzungsordnung abweichen oder dass die 200 Euro Kaution tagelang zurückbehalten werden aufgrund von „Mängeln“, die jedoch von der Gemeinde nicht benannt werden können.

Als Bürger erlebt man immer wieder, dass die Dienstleistungen, die man von der Gemeinde
benötigt, nicht in der Qualität geliefert werden, die man erwartet.
Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Ein Grund sind die knappen Kassen, weshalb es an einigen Stellen beim Personal dünn wird. Auch durch den konsequenten Einsatz neuer Technologien könnten viele Abläufe nachhaltig verbessert werden. Maßgeblich ist meiner Auffassung nach jedoch die umständliche Handhabung von Prozessen, ineffiziente Abläufe und fehlende Arbeitsorganisation.

Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

Mein Ziel ist es, die Gemeindeverwaltung umzuorganisieren und die vorhandenen Strukturen und Prozesse zu verändern. Als Mitglied der Gemeindevertretung habe ich in den letzten acht Jahren unsere Verwaltung – auch die internen Abläufe – sehr gut kennengelernt und sehe durch meine beruflichen Erfahrungen hier unser Potential.
Neben verwaltungsinternen Maßnahmen, wie einer Überarbeitung der Abläufe mit klaren
Zuständigkeiten
, geordneten Urlaubsplanungen und Vertretungsregelungen sowie strukturellen Organisationsänderungen zur effizienten Bündlung von Aufgaben kann ich mir gut vorstellen, Bereiche der Verwaltung sinnvoll auszugliedern.

Bei den Gemeindewerken Großkrotzenburg war genau diese Ausgliederung die Basis für den
Erfolg, den die Gemeindewerke als GmbH vorweisen können. Vom Eigenbetrieb unter der Regie der Verwaltung haben sie sich in ein privatwirtschaftliches, effizientes Unternehmen gewandelt.
Auch die Vergabe des Strandbadbetriebs an einen Dienstleister entlastet den Haushalt der
Gemeinde im Jahr um rund 200.000,00 Euro und erbringt zusätzlich Pachterlöse.

Diesen Weg möchte ich für Sie weiterführen, indem wie die Gemeindewerke Teile der Verwaltung in eigenständige Unternehmen umgewandelt und unter dem Dach einer sogenannten Holding (Anstalt des öffentlichen Rechts) zusammengeführt werden, dabei aber weiterhin im Eigentum der Gemeinde verbleiben. Die hoheitliche Aufgaben, wie Passangelegenheiten oder Meldewesen, bleiben natürlich weiterhin in der Verwaltung angesiedelt. Nur die wirtschaftlichen Betätigungender Gemeinde werden in einem eigenen Unternehmen gebündelt. Diese Dachgesellschaft ermöglicht ein schrittweises Vorgehen bei der Umstrukturierung, Neukonzipierung und Optimierung der Dienstleistungen der Gemeinde außerhalb der Verwaltung.
Zahlreiche Kommunen haben schon lange Eigenbetriebe und ganze Aufgabenbereiche in
kommunale Gesellschaften ausgegliedert und in einem Gemeinschaftsunternehmen gebündelt.
Ein Beispiel hierfür sind die Stadtwerke Offenbach Holding GmbH, auf der Internetseite der Stadt Offenbach wird das Unternehmen wie folgt beschrieben:
„Die SOH Stadtwerke Offenbach Holding GmbH ist eine hundertprozentige Tochter der Stadt
Offenbach. Unter ihrem Dach erbringen die kommunalen Gesellschaften in den Geschäftsfeldern Immobilien, Stadtservice, Mobilität und Veranstaltungen Dienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt.“

Eine solche Struktur hat zahlreiche Vorteile, denn es ermöglicht eine stabile, transparente und betriebswirtschaftliche Unternehmensführung und schafft Synergien und Einspareffekte.
Dabei ist es keineswegs das Ziel wieder einmal Mitarbeiter abzubauen, dies ist in der Vergangenheit schon allzu oft geschehen, sondern im Gegenteil eine effizientere Auslastung zu schaffen. So könnte bspw. die langjährige Personaldiskussion um unseren Bauhof entschärft werden, wenn dieser in der neuen Struktur durch die Erfüllung von Fremdaufträgen weitere Einnahmen generieren würde.
Ich bin davon überzeugt, dass durch diesen Strukturprozess mittel- und langfristig planbare finanzielle Spielräume entstehen, die die Belastungen für die Bürgerinnen und Bürger senken und uns als Gemeinde neue Gestaltungsmöglichkeiten eröffnen, wie ein professionelles Gemeindemarketing.
Im Gemeindemarketing will ich wichtige Aufgaben wie Tourismusförderung, Unterstützung von Vereinen und Gewerbe sowie Fördermittelscreening zusammenführen und so mehr als nur einen monetären Mehrwert für unsere Kommune schaffen.

Erfolgreich sein heißt auch von anderen lernen, viele Kommunen sind diesen Wege bereits
erfolgreich gegangen. Ich möchte ihn gemeinsam mit Ihnen beschreiten, denn im Ergebnis sehe ich für unseren Ort einen besseren Bürgerservice, weitere Dienstleistungsangebote und
Entlastungen für die Bürgerinnen und Bürger.
Bei der Umstrukturierung des gesamten Verwaltungsapparats wird viel zu bewegen sein –
dazu bin ich hundertprozentig bereit!

Ihr

Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

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Klimabeitrag für Großkrotzenburg

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Klimawandel, Klimaschutz, Klimawende.
Diese Begriffe stehen für große Themen, für große Herausforderungen, die ein entschlossenes
globales Handeln, ein Handeln von Staaten und Regierungen erfordern, dass ist richtig.
Und dennoch ist es genauso wichtig, was der Mensch als Individuum beitragen kann, was eine
kleine Kommune zu diesen Herausforderungen beitragen kann.
Dabei bedeutet dies nicht zwangsläufig Verzicht oder gar Selbstaufgabe, sondern vielmehr
Innovation und Investition, die sich langfristig auszahlen.

Ein Beitrag zur Klimawende kann auf verschiedene Arten erfolgen.
Da gibt es Aspekte wie z.B. das Bewahren und Erhalten von Natur und Umwelt, genauso wie das
aktive Fördern von schützenswerten Tieren und Pflanzen und natürlich zahlreiche wirtschaftliche
Investitionen zur Verminderung des CO2-Ausstoßes.

Großkrotzenburg – Einsatz gegen den Klimawandel

Welchen Beitrag also kann Großkrotzenburg leisten?
Als Ihr Bürgermeister möchte ich mich für einen aktiven Schutz unseres Naturschutzgebietes
einsetzen und den wiederkehrenden Manipulationen des Wasserlaufs an der Schifflache, welche
das Feuchtbiotop gefährden, entgegenwirken.
Gleiches gilt für die gemeindlichen Streuobstwiesen und -Bäume, als Ersatz für andernorts
weggefallene Grünflächen bestehen für diese ökologischen Ausgleichsmaßnahmen gesetzliche
Auflagen zur Pflege. Die Vernachlässigung und Verwilderung, die mancherorts erkennbar ist, muss
behoben werden. Die vorhandenen Initiativen der Gemeindevertretung will ich dabei konsequent
umsetzen.

Auch die allgemeine Kontrolle, Verwaltung und Pflege der im Ort vorhandenen Bäume bietet
deutlich Luft nach oben. Als notwendig erachte ich hier die Schaffung eines Baumkatasters, ein
Instrument, welches in den meisten Kommunen seit Jahren – wenn nicht Jahrzehnten – Standard ist
und in Großkrotzenburg bislang fehlt. Die dabei erfassten Daten geben genauen Aufschluss über
Anzahl, Art und Zustand der Bäume und machen dadurch das Einhalten von ökologischen und
gesetzlichen Vorgaben überhaupt erst möglich.

Ein Großteil der wirtschaftlichen Maßnahmen Großkrotzenburgs zur Verminderung des CO2-
Ausstoßes betrifft die Gemeindewerke, diese haben vor einigen Jahren bereits die Ausrichtung auf
erneuerbare Energien begonnen. Als Bürgermeister wäre ich zugleich Vorsitzender von Aufsichtsrat
und Gesellschafterversammlung. Mein Ziel dabei ist ganz klar, die Gemeindewerke bei der
unabhängigen und nachhaltigen Fernwärmeerzeugung zu unterstützen. Außerdem möchte ich die
Energiegewinnung aus Photovoltaik, Klärgasverwertung und Wasserkraft steigern.

Aber auch die Gemeinde selbst kann noch einiges beitragen, nicht zuletzt weil zahlreiche
Beschlüsse und Aufträge der Gemeindevertretung immer noch auf ihre Umsetzung warten.
So muss die Errichtung von Photovoltaikanlagen auf Gemeindegebäuden genauso wie die
Umrüstung der Gemeindefahrzeuge auf E-Mobilität erst noch angegangen werden.
Auch die Schaffung von Carsharing-Angeboten ist bisher noch nicht erfolgt.
Der Stapel an liegengelassenen Aufgaben ist hoch.
Als Ihr Bürgermeister will ich den Rückstau abarbeiten und für Großkrotzenburg was bewegen!

Vereinsleben in Großkrotzenburg fördern

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

In Großkrotzenburg gibt es zahlreiche Vereine, für viele verschiedene Menschen mit den unterschiedlichsten Interessen.
Die Vereine mit den meisten Mitgliedern sind derzeit der „Turnverein“ mit fast 900 Mitgliedern, gefolgt vom „Wassersportverein“ und der „FC Germania“ bis hin zu den vielen kleineren Vereinen wie dem„ Aquarien- und Terrarienverein“ oder auch dem „Verein Wanderfreunde Edelweiss“.

Die Vielfalt der Vereine in Großkrotzenburg ist keine Selbstverständlichkeit, sondern ein kultureller Schatz, den es zu fördern und zu unterstützen gilt. Denn wie unterschiedlich auch die Ziele und Angebote der Vereine sein mögen, haben sie doch alle eines gemeinsam:
Sie leisten sehr viel für unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben.
Wer sich aktiv im Verein engagiert, fördert unser soziales Zusammenleben. Vereine leisten einen unverzichtbaren Beitrag zu gesellschaftlichen Aufgaben. Wo Staat und öffentliche Mittel aufhören zu wirken, kommen Vereine ins Spiel. In Bildung und Kultur spielen sie eine tragende Rolle, denn sie vermitteln Werte und Wissen, das andernfalls häufig verloren gehen würde. Aber auch im sozialen Bereich übernehmen Vereine wichtige Aufgaben, bringen Menschen in Kontakt und bilden für nicht wenige die Grundlage des sozialen Umfeldes.
Ein gut funktionierenden Gemeindewesen ist eng mit Vereinsarbeit verknüpft, daher sind Vereine für unsere Gesellschaft unersetzlich und verdienen Wertschätzung und Unterstützung!

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Neben der zeitaufwendigen Kommunalpolitik bin ich wie viele Menschen in einigen Vereinen engagiert. Bei manchen passiv bspw. als Fördermitglied der Feuerwehr oder des JUZ, versuche ich mich nach Möglichkeit im Verein einzubringen, egal ob Brote backen am Markttag im Backverein oder im Spätherbst beim Geländedienst im WSV und so zu helfen, die kulturellen Angebote den Mitgliedern wie Bürger*innen gleichermaßen zu erhalten. Für mich gehörte es daher auch zum Selbstverständnis die Ausrichtung und Organisation der Krotzebojer Highland Games zu übernehmen, als diese vor einigen Jahren vor dem Aus standen.

Als Ihr Bürgermeister möchte ich aus diesem Selbstverständnis heraus ein verlässlicher Ansprechpartner sein und die Vereine aktiv unterstützen, damit sich Zeit und Energie der Ehrenamtlichen nicht an unnötigen bürokratischen Hürden und mangelnder Kommunikation erschöpfen, sondern in ein erfolgreiches Vorhaben münden, egal ob beschauliche Kunstausstellung oder ausgewachsene Krotzebojer Kerb!
Die Teilhabe von Senioren an Vereinsaktivitäten zu erleichtern, ist mir ebenfalls ein Anliegen, denn Vereinsamung ist etwas, dass viele ältere Menschen erleben und wobei Vereine Abhilfe schaffen können.

Große Bedeutung hat für mich auch eine gerechte Vereinsförderung, besonders der Bereich
Kinder-und Jugendförderung, denn der allgemeine Trend des Nachwuchsmangels, den fast alle
Vereine erleben, hat nicht nachgelassen, auch wenn sich mancher Verein wie der Judo-Club
Großkrotzenburg glücklich schätzen kann, während der Pandemie zahlreiche neue Mitglieder
gewonnen zu haben, bereitet es weiterhin vielen anderen große Sorgen.
Weil eine aktive Beteiligung in allen Vereinen schwerlich möglich ist, sind mir zahlreiche Vereine
häufig nur vom Namen bekannt. Aus diesem Grund möchte ich mit den Großkrotzenburger
Vereinen ins Gespräch kommen, Sie kennenlernen und nach Kräften unterstützen.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat
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Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
im Dezember habe ich Ihnen als Dienstleistungsangebot der Gemeinde die „MyMüll“-App
vorgestellt, mit welcher Sie auf Ihrem Mobiltelefon, den Abfallkalender der Gemeinde und vieles
mehr kostenfrei von überall abrufen können.
Wie angekündigt habe ich zur Sitzung der Gemeindevertretung am 21.01.2022 den Antrag
eingebracht, dass unsere Gemeinde dieses Angebot für Ihre Bürgerinnen und Bürger zur Verfügung
stellen solle und habe mich sehr gefreut, dass die politischen Fraktionen den Antrag mit Mehrheit
beschlossen haben.
Seit dem vergangenen Dienstag, den 25.01. steht Ihnen nun die App bereits für Großkrotzenburg
zur Verfügung. Manchmal kann es dann doch ganz schnell gehen, vielleicht besonders in
Wahlkampfzeiten.

Quelle: www.mymuell.de/app
Partizipationsräume für Kinder und Jugendliche

„Kinder sind unsere Zukunft“. Diese Worte wurden schon so oft zitiert. Aber was bedeutet dieser Satz für unseren kleinen Ort konkret, wenn man ihn ernst nimmt? Was können wir Erwachsenen und vor allem auch die ortsansässige Politik leisten, um diesen Satz gerecht zu werden?

Kinder und Jugendliche besitzen Rechte. Diese sind in der Kinderrechtscharta von Unicef verankert. Hierbei ist auch das Recht an Partizipation, das bedeutet, das Recht zur Mitbestimmung, für alle Kinder hinterlegt. Viel zu häufig bekommen Kinder und Jugendliche in politischen Diskursen jedoch nicht die Stimme zugesprochen, die sie verdient haben, gerade wenn es um Themen geht, die die Kinder selbst betreffen. wie bspw. die Umgestaltung von Spielplätzen oder Freizeitangeboten. Viel zu oft entscheiden Erwachsene über die Köpfe der Kinder hinweg und damit – auch wenn mit guter Intention- häufig an den Vorschlägen und Bedürfnissen der Kinde und Jugendlichen vorbei.
Deshalb ist es mir besonders wichtig, Orte zu fördern und zu erhalten, in denen Kinder und Jugendliche aktiv von ihren Rechten Gebrauch machen können. Sichere Orte, an denen sie die Möglichkeit haben, Ideen einzubringen, diese auszuprobieren und Partizipation zu lernen.

Einer dieser sicheren Orte ist für viele Kinder und Jugendliche unser Jugendzentrum. Dort haben sie die Möglichkeit sich zu treffen, Spaß zu haben, den Alltag zu vergessen, aber auch bei Bedarf Schutz und Ansprechpartner zu finden. Das JUZ eröffnet den großen und kleinen Gästen durch aktive Angebote Möglichkeitsräume wie zum Beispiel die Kreativworkshops im Kinder-JUZ. Den Besucher*innen werden auch Hilfestellungen, unter anderem bei der Jobsuche oder dem Bewerbungsschreiben durch allzeit verlässliche Mitarbeiter*innen geboten. Das Mitspracherecht der Kinder und Jugendlichen, gemeinsames Gestalten und Ausprobieren sind ebenso wichtige Elemente wie die Möglichkeit sich zurückzuziehen. Gerade in Zeiten von Corona und vermutlich auch in der Zeit danach, wird das Jugendzentrum von besonderer Relevanz für die Kinder und Jugendlichen sein.
Ebenso ist die langjährige Tradition der Ferienspiele für viele Kinder ein wesentlicher Bestandteil ihrer Freizeitgestaltung im Sommer, wobei die Betreuung im Rahmen der Ferienspiele und auch der Öffnungszeiten des Jugendzentrums eine Entlastung für viele Eltern und Familien darstellt.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Mein Ziel ist es, auch für die kommenden Generationen das Jugendzentrum und die Ferienspiele in all ihren Facetten zu erhalten und nach unseren Möglichkeiten und den Bedürfnissen der Besucher*innen zu fördern.
Die dort gelernte und gelebte Partizipation und Mitsprache möchte ich gerne aufgreifen, um die Kinder und Jugendlichen sowie deren Wünsche besser in die Kommunalpolitik einzubeziehen.
Hierbei ist mit der Wiederbelebung des Jugendforums, dass zwei Mal im Jahr stattfinden soll, ein erster Anfang gemacht und muss als Grundlage für weitere Angebote dienen, um die Teilhabe der Kinder und Jugendlichen in der Gemeinde zu ermöglichen.

Als Ihr Bürgermeister will ich mich dafür einsetzen, dass es weitere Partizipationsräume und regelmäßige Austauschtreffen mit den Vertretern der Politik sowie den Kindern und Jugendlichen gibt, um ihnen und ihren Bedürfnissen Gehör zu verschaffen und so eine aktive Mitsprache und Mitgestaltung zu erreichen.

Wer ist eigentlich dieser Lucas Bäuml?

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

die Weihnachtsferien sind vorbei, die Schule hat wieder angefangen.
Mit den letzten Urlaubsheimkehrern sind wir nun vermutlich alle im neuen Jahr angekommen.
Bevor uns jedoch der Alltag wieder vollends im Griff hat, möchte ich Ihnen und Ihren Lieben noch ein frohes neues Jahr und für 2022 alles Gute sowie die Kraft und Energie wünschen, die es braucht, diese erschöpfende Zeit zu bewältigen.

Mit dem Jahresanfang beginnt jedoch auch die heiße Phase des Wahlkampfes.
Das Interesse an den Kandidat*innen steigt und Sie sind sicher neugierig, wer ich eigentlich bin, denn schließlich möchte ich Ihr Bürgermeister werden.
Aus diesem Anlass will ich mich Ihnen gern näher vorstellen.

Obwohl ich die ersten vier Lebensjahre in Franfurt verbrachte, lebt meine Familie seit drei
Generationen in Großkrotzenburg. Hier habe ich alle gemeindlichen Einrichtungen, vom damaligen Gemeinde Kindergarten bis zum Kinderhort, heute beides unser Kinderhaus, ebenso besucht wie die Geschwister-Scholl-Grundschule und durfte mit unserem ehemaligen Pfarrer Heinz Daume eine spannende Konfirmationszeit erleben.
Als Kind einer alleinerziehenden Mutter war meine Lebenssituation nicht immer einfach, gerade schulisch habe ich herbe Rückschläge erlebt. Ich musste früh selbständig werden und mir selbst einen Weg in die Gesellschaft erarbeiten.
Letztendlich konnte ich begleitend zu meiner kaufmännischen Ausbildung erfolgreich das
Fachabitur in Abendschule abschliessen und arbeite seit nun mehr fast 10 Jahren als kaufmännischer Mitarbeiter bei der Energieversorgung Offenbach mit dem Schwerpunkt Firmenkunden und betreue im Bereich Vertrieb ein weitreichendes und verantwortungsvolles Tätigkeitsfeld.
In diesen 10 Jahren konnte ich sehr viel Erfahrung im Berufsleben und allen begleitenden
Umständen sammeln, wie den Umgang mit Vorgesetzten und Mitarbeitern und wie effiziente
Arbeitsabläufe funktionieren. Ich war zwei Jahre festes Mitglied der Jugend- und Auszubildendenvertretung und bin seither auch gelegentlich als Nachrücker im Betriebsrat unseres Unternehmens aktiv. Im Arbeitsleben bin ich solide verankert und weiss, wie man gesteckte Ziele erreicht.

Seit 8 Jahren bin ich für die Grünen in der Gemeindevertretung aktiv, davon seit 6 Jahren auch im Haupt- und Finanzauschuss, und ab Mitte 2020 deren Fraktionssprecher.
In diesen Jahren hat sich mein Interesse an politischer Arbeit vertieft, gleichzeitig konnte ich sehr viel Einblick in Verwaltungsarbeit nehmen. Ich bin sicher, dass ich meine Arbeits- und politische Erfahrung sowie meine Kenntnisse in Verwaltungsarbeit positiv in die Tätigkeit als Bürgermeister einbringen könnte. Mit inzwischen knapp 33 Jahren fühle ich mich dazu bereit neue Herausforderungen, im wahrsten Sinne des Wortes, zu meistern. Da ich immer noch in Großkrotzenburg zu Hause bin, erlebe ich persönlich, was alles zu meistern wäre und bin von der aktuellen Stagnation in vielen Bereichen selbst betroffen.
Um diese zu beenden, möchte ich meine Ideen und meine Energie einbringen und die Gegenwart und Zukunft unserer schönen Gemeinde zum Wohle aller mitgestalten und bewegen.
Was ich genau bewegen möchte, erfahren Sie in jeder neuen Ausgabe des Freitag Aktuell oder Sie kontaktieren mich gern persönlich.

Bitte lassen Sie mich für Sie arbeiten!

Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

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Still ruht der See

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Unser Großkrotzenburger See ist ein Kleinod, um das uns viele Gemeinden beneiden.
Im Sommer ein Publikumsmagnet im gesamten Umland, diente das parkähnliche Gelände den
Ortsbürgern außerhalb der Saison – also gut acht von zwölf Monaten – viele Jahre als Naherholungsgebiet. Im Frühling mit den Kindern im Sand spielen, im Herbst auf einer Bank sitzen und über den See blicken, oder an sonnigen Wintertagen einfach nur eine kleine Runde spazieren gehen.

Seit vier Jahren ist dies alles leider Vergangenheit, denn seit der Bäderservice Deutschland als
Pächter des Geländes den Badebetrieb verantwortet, bleiben die Tore zum See außerhalb der Saison
geschlossen, öffnen sich höchstens einmal für ein Event wie das Gartenfest zu Ostern 2019.
Dem Vernehmen nach stehen die Haftungsrisiken des Betreibers einer Öffnung vom Herbst bis zum
Frühling entgegen. Die sogenannte Verkehrssicherungspflicht, das heißt das Ausräumen aller
Gefahren für die Besucher, wie z.B. von einem herabfallenden Ast verletzt zu werden, auf dem Weg
auszurutschen oder gar zu ertrinken, müsste gewährleistet sein.

Eines der erklärten Ziele bei der Vergabe des Strandbades war damals, die ganzjährige Nutzung des
Sees zu erreichen. Dies sollte nicht nur durch Freizeitangebote und Veranstaltungen sondern auch
durch eine Begehbarkeit außerhalb der Saison erfolgen.
Vergabebedingung und Bestandteil des Konzessionsvertrages ist daher auch bereits die ganzjährige
Verkehrssicherungspflicht samt notwendiger Versicherungen, um die Schaffung dieser Angebote zu
ermöglichen.

Großkrotzenburg – lebenswert für Jung und Alt

Obwohl vertraglich geregelt, bleibt mit Verweis auf die Verkehrssicherungspflicht seit vier Jahren
eben diese Öffnung des Geländes außerhalb der Saison aus. Auch die erhoffte Weiterentwicklung an
Freizeitangeboten für unsere Gemeinde ist praktisch nicht ersichtlich, selbst in den zwei Jahren vor
der Corona-Pandemie.
Dieser Zustand muss sich ändern!
In anderen Bädern, wie z.B. in Langenselbold, ist der Zugang zum See auch außerhalb der Badesaison
möglich, warum also nicht auch bei uns. Es muss sichergestellt werden, dass die im
Konzessionsvertrag vereinbarten Leistungen erbracht und die Verpflichtungen eingehalten werden.
Für darüber hinaus bestehende Hürden oder Problemstellungen müssen gemeinsam mit dem
Pächter geeignete Maßnahmen getroffen werden, wie eine ganzjährige Öffnung und die Schaffung
von Freizeitangeboten erreicht werden kann. Mein Interesse ist ganz klar, den See so oft und so
lange wie möglich zu öffnen.
Als Ihr Bürgermeister möchte ich hierfür mit der Betreiberfirma das Gespräch suchen und
konstruktive Lösungen zu erarbeiten.

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Ein Jahr geht zu Ende

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Liebe Großkrotzenburgerinnen und Großkrotzenburger,

das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und Weihnachten steht kurz bevor. Eine Zeit, die wir mit
Geborgenheit, Gemütlichkeit und Geselligkeit verbinden. Eine Zeit, die viele mit ihren Liebsten
verbringen und die oft erholsam und anstrengend zu gleich ist. Eine Zeit, kurz inne zu halten und
zurückzublicken, auf ein Jahr, dass nun seinen Abschluss findet und einem neuem Jahr den Weg
bereitet.
Ich möchte mich bei Ihnen allen bedanken, für die vielen spannenden Gespräche, die ich mit Ihnen
geführt habe, für die Ideen und kritischen Anmerkungen, die Sie mit mir geteilt haben und für die
Unterstützung und das Vertrauen, dass mir zuteil wird.
Bedanken will ich mich bei Ihnen allen für Ihr gemeinschaftliches Engagement für unseren Ort, ob
ehrenamtlich in der Feuerwehr oder durch Mitarbeit in Vereinen. Wo immer Sie sich mit
einbringen, leisten Sie einen Betrag, dass Großkrotzenburg lebendig bleibt.

Vielen Dank!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen angenehme und – soweit unter den Umständen möglichbesinnliche Feiertage und alles Gute, Glück und Gesundheit für das neue Jahr. Um es mit den
Worten des Dichters Hermann Hesse in seinem Gedicht „Stufen“ zu beschreiben:


„…Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne, der uns beschützt und der uns hilft, zu Leben.“


Und wenn Sie in den kommenden Tagen die Korken knallen lassen, denken Sie bitte daran, diese zu
recyceln. Kork wird als Baustoff wiederverwendet und kann im Bauhof in entsprechenden
Behältern abgegeben werden.

Ich freue mich darauf, Sie in 2022 wieder zu sehen.
Bleiben Sie gesund.

Ihr
Lucas Bäuml
Bürgermeisterkandidat

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Digitaler Abfallkalender und vieles mehr

Bürgermeisterkandidat Lucas Bäuml

Wer kennt es nicht, abends schnell nachsehen, welche Mülltonne vorm Nachbarhaus steht und die eigene Tonne raus stellen, weil der Abholtermin nicht mehr präsent oder der Abfallkalender nicht greifbar ist.
Oder nach Hause kommen und feststellen, dass die Mülltonne noch voll ist! Stimmt der Abfallkalender nicht?
Ist die Müllabfuhr heute einfach spät dran? Habe ich eine Mitteilung zu geänderten Terminen im Freitag Aktuell verpasst? Situationen wie sie viele Bürgerinnen und Bürger regelmäßig erleben.
Doch es gibt Angebote die Abhilfe schaffen können und ich möchte Ihnen ein Solches vorstellen.

Großkrotzenburg – bürgernah und effizient

Kommunen haben ein weites Tätigkeitsfeld. Mit ihren Angeboten und Aufgaben sind sie zu großen Teilen ein Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Als ein solcher Dienstleister gilt es auch, wenn möglich den angebotenen Service zu optimieren und zu erweitern. Dazu bedarf es nicht immer gewaltiger Projekte, manchmal reicht ein kleiner Schritt mit großer Wirkung.
Die Müllentsorgung für die Großkrotzenburger komfortabler, schneller und einfacher zu gestalten, kann ein erster kleiner Schritt sein, auf den aufgebaut werden kann, daher schlage ich die Einrichtung der MyMüll-App für Großkrotzenburg vor. Entwickelt von einem Unternehmen aus Aschaffenburg wird die App bereits seit zehn Jahren genutzt, die Anwendungsmöglichkeiten reichen vom digitalen Abfallkalender mit Erinnerungsfunktion für die Abholtermine der verschiedenen Müllarten, über Standorte von Glascontainern, Altkleidersammlungen und Gemeindeeinrichtungen wie Bauhof oder Rathaus inklusive Öffnungszeiten bis hin zu Benachrichtigungen für geänderte Abholtermine oder Verspätungen der Müllabfuhr. Auch kann ein Abfall ABC mit Suchfunktion integriert werden, um für jeden Müll die geeignete Entsorgungsmöglichkeit in Erfahrung zu bringen.

Die App ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos und für alle gängigen Betriebssysteme im Appstore verfügbar. Nach Installation muss eine einmalige Einrichtung stattfinden, bspw. für welchen Müll möchten Sie Push-Erinnerungen erhalten und fertig. Wenn Sie möchten, testen Sie die App einfach mal und sehen sich über die Adressauswahl an, welche Dienstleistungen andere Kommunen bereitstellen.

Zahlreiche Kommunen und Landkreise nutzen die App darunter auch Kommunen aus unserer Nähe wie der Landkreis Aschaffenburg, Seligenstadt und unser Nachbar Hainburg, mit welchen wir gemeinsam unseren Müllzweckverband betreiben. Die teilnehmenden Kommunen im Landkreis Aschaffenburg finden im Angebot der App zum Beispiel eine Tausch- und Verschenkbörse sowie weitere Informationen.
Wenn gewollt, kann eine Anpassung an die Wünsche und Bedürfnisse der Gemeinde soweit erfolgen, dass eine individualisierte App entsteht, dessen Service-Angebot viel mehr als einen digitalen Abfallkalender umfasst. Genau wie für die App besteht auch für Großkrotzenburg einiges an Entwicklungspotential, wir müssen nur entschlossen anfangen, es zu erschließen.

Als Ihr Gemeindevertreter werde ich den Antrag zur Einrichtung dieser Service-App für unseren Ort in die Gemeindevertretung einbringen, sodass die Bürgerinnen und Bürger dieses praktische Hilfsmittel für Ihr Smartphone schnellst möglich nutzen können.
Ich würde mich freuen, als Ihr Bürgermeister das Angebot an Dienstleistungen, Informationen und Service für Sie weiter entwickeln und ausbauen zu dürfen, ob als praktische und schnelle App-Lösung für Ihr Smartphone, alseinfache und funktionale Auskunft auf der Gemeinde-Homepage oder durch unkomplizierte und komfortable Rathaus-Termine.

Eine digitale Service-App ist nur ein kleiner Schritt aber ein praktischer Anfang auf dem wir aufbauen können. Weitere Ideen und Vorschläge stellen ich Ihnen in den nächsten Wochen vor.

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